Gazprom: Rätselhafter Aufstieg eines Bürovorstehers

Wenn ehemalige Bürovorsteher von Politikern Karriere machen, so kann grundsätzlich unterstellt werden, dass sie sich die Sporen für diesen Karriereschub in der Müllbeseitigung verdient haben. Eines von vielen Beispielen ist Edmund Stoiber (CSU), der von 1972 bis 1974 persönlicher Referent und dann Leiter des Ministerbüros im bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen war.  

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Rote Augen in Berlin: Das Freigeist-Kurzfilmfestival in der Humboldt-Uni

Auch die Kino- und Kurzfilmlandschaft Berlins trennt sich scharf in 2 Lager. Die Protagonisten des einen, ca 5 Prozent von allen, hängen am Tropf meist dezent im Hintergrund wirkender Sponsoren. Meist ganz entspannt (aber immer schick angezogen) auf der Suche nach einer Party um den nächsten Film an der Bar oder nachher durch Bequatsch- und Abschleppakrobatik unter die Haube zu bringen, schieben sich die Wohlständer und Mittelmässigen so durch´s hauptstädtische Filmleben, was sich für sie zwar irgendwie sehr angenehm gestaltet, aber für die Welt nichts bringt was jemals eine Nichtleiche in 5 Jahren interessieren würde.

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Feinde der Freiheit Ackermanns auf dem Vormarsch

Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit März gegen den Deutsche Bank-Chef Ackermann und seinen Berater Caio Koch-Weser wegen einer Milliarden-Affäre um Vorteilsnahme beim Bau der Ostsee-Pipeline durch Gazprom, dessen Aufsichtsratschef heute ex-Kanzler Gerhard Schröder ist. Ackermann-Berater Koch-Weser wiederum war unter Gerhard Schröders Finanzminister Hans Eichel einst Staatssekretär und vernichtete in einem gigantischen Staatsraub Dutzende Milliarden Euro an Einnahmen über die Körperschaftssteuer zugunsten von Kapitalgesellschaften wie der sogenannten "Deutschen Bank"

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Schweizer Freiheitskampagne.ch spannt Muskeln für Referendum in 2009

Das "Überparteiliche Referendumskomitee gegen Biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten" sieht erzwungener Volksabstimmung "sehr zuversichtlich" entgegen Bern: Nach der am 2.Oktober erfolgten rechtzeitigen Abgabe von 63‘733 beglaubigten Unterschriften bei der Schweizer Staatskanzlei haben die Dissidenten der Freiheitskampagne.ch jetzt eine Volksabstimmung über die am 13.Juni nach Vorgaben der EU von Schweizer Legislative und Exekutive beschlossenen biometrischen Überwachungs- und Erfassungsmassnahmen durchgesetzt.

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Maroni e Little Rock.

Anche il nome degli stupidi trova posto nella Storia, ma saranno gli umili ad ereditare la terra.  Dopo che la Corte Suprema nel 1954 aveva dichiarato incostituzionale la segregazione razziale nelle scuole, a Little Rock (Arkansas), nove ragazzi di colore si iscrissero alla “Little Rock Central High”, scuola che fino ad allora era riservata a soli bianchi. Il Governatore dell’Arkansas, Orval Faubus, fece schierare la Guardia Nazionale per impedirne l’accesso. Il nove settembre il “Council of Church Women” condannò la decisione del Governatore e organizzò per il 12 settembre una preghiera cittadina. Anche il Presidente degli Stati Uniti, Dwight Eisenhower, invitó il Governatore a non interferire con la decisione della Corte Suprema. La Guardia Nazionale fu “federalizzata“ e sottoposta agli ordini del Presidente che la fece ritirare. La polizia intervenne a garantire l’accesso alla scuola dei nove studenti ma la situazione rimase infuocata. Centinaia di cittadini bianchi protestarono violentemente contro il provvedimento e la calma ritornò solo quando Eisenhower inviò il 101st Airborne Division e una Task Force della 153rd Infantry, Task Force che restó a Little Rock fino alla fine dell’anno scolastico.

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