Kulturelle Veranstaltungen vom 18.-24.04.08

Zeitstrang (immer Freitags) Wenn ihr noch weitere Informationen über Veranstaltungen habt sendet sie uns zu und wir verteilen sie dann weiter. ( Außer: Aufrufe von Nazis und Kommerz ) Euer, Team CLOF / Greifswalder Str 4 / 10405 Berlin / 030-505663597/ verwaltung@clof.eu

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Israel spionierte Atomprogramm in den USA aus

Zwischen dem neuen Fall und dem Pollard-Skandal in den 80ern gibt es eine direkte Verbindung. New York: Der Fall hat das Zeug zu einem politischen Erdbeben. Vorgestern unterzeichnete Richter Douglas F.Eaton die Anklageschrift, gestern wurde sie bekannt. Laut dieser Anklage üvergab der US-Amerikaner Ben-Ami Kadish als Geheimnisträger im US Army-Waffenentwicklungszentrum „Picatinny Arsenal“ bei New York mindestens in den Jahren 1979-1985 streng geheime Dokumente, darunter Unterlagen über Atomwaffen und US-Kampfflugzeuge des Typs F-15, einem Kontaktmann der israelischen Geheimdienste, dem „CC-1“ („Co-conspirator 1“) . Dieser kopierte sie. Dann brachte Kadish wie wieder zurück. Name von CC-1: Yosef „Yossi“ Yagur. Er setzte sich 1985 aus den USA ab, nachdem ein anderer Spion von ihm aufgeflogen war: Jonathan Pollard.

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Obama gibt Pennsylvania auf

Der Präsidentschaftsbewerber Barack Obama hat bereits vor Verkündung des Wahlergebnisses der gerade anlaufenden Vorwahl zum die Präsidentschaftskandidatur den US-Bundesstaat Pennsylvania verlassen. Er ist bereits auf dem Weg nach Indiana, wo am 6.Mai zusammen mit North Carolina gewählt wird. Hillary Clinton dagegen wird heute Abend in einem Hotel in Philadelphia (Pennsylvania) feiern.

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Der Geld-Kandidat liegt in Pennsylvania hinten

Die Finanzen von Barack Obama nützen ihm derzeit nichts gegen Hillary Clinton Pennsylvania: Wer glaubt, es sei ein gutes Zeichen für die demokratische Attitüde und den Geist einer Wahl wenn der Kandidat mit dem meisten Geld gewinnt, kann sich auch bei den öffentlich-rechtlichen Nachrichtenagenturen auf der sicheren Seite wähnen. Barack Obama bereits dreimal so viel Geld für seinen Wahlkampf ausgegeben wie Hillary Clinton in der Lage war. Ein Grund für die „Tagesschau“ bereits den kommenden „K.-o.-Schlag“ für die in den Umfragen im US-Staat vorne liegende Kandidatin zu vermuten.

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Someone please stop Bill Clinton from making stupid remarks

Pennsylvania: The first First Husband-to-be seems to hate his job already. It´s like he wants Hillary Clinton to lose votes at all costs. Read this and quiver: „Pennsylvania, if you say yes to Hillary Tuesday, you hide and watch: you‘re electing the next president“ A missing voice from the off might like to cry: „Is this a threat or what?“.

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