Zeuge: Rote Kreuz-Mitarbeiter sassen mit Rudolf B. im selben Auto

Afghanistan: Ein Mitarbeiter des „Gouverneurs“ der Provinz Wardak, Mohammad Sadiq, hat der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua bereits gestern etwas sehr, sehr Interessantes mitgeteilt. Er sagt, die beiden heute als „entführt“ gemeldeten Mitarbeiter des Roten Kreuzes wären ZUSAMMEN mit dem angeblich vor einigen Wochen entführten Rudolf B. in einem Wagen auf dem Weg nach Kabul gewesen.

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"Entführt" durch "Taliban": "Ei, ähh, wie arr wärry, wärry sick"?

Kabul: Für alle Nicht-Leser der üblichen Geheimdienstoperationen hier eine Zusammenfassung der heutigen Meldung: die afghanische „Polizei“ sagt, da wären 2 Personen vom Roten Kreuz in Afghanistan entführt, man wisse aber nicht, aus welchem Land sie stammen. Die „Entführer“ wären aber gleichzeitig „Unbekannte“ und „Taliban-Rebellen“ gewesen. (1)

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Medien und Terror

Müssen Medien Terror aufbauschen und Hysterie schüren? Klingt nach einer provokanten, aber durchaus zulässigen Frage angesichts des Umganges vieler Medien mit großer Reichweite mit Terror und Terrorverdacht. Da Terror Furcht und Angst bedeutet, ist bereits im Wort die Wirkung auf die Bevölkerung inkludiert. Terror entfaltet erst dann seine volle Kraft, wenn sich die Menschen in ihrem Alltag fürchten, wenn banale Verrichtungen wie das Benutzen einer U-Bahn Angstpotenzial bekommen oder auch Begegnungen mit NachbarInnen.

Merkel-Rede vor UNO: der Himmel steh uns bei..

New York: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat in New York gegen 1.30 Uhr unserer Zeit genau die Rede gehalten, die zu erwarten war. Offensichtlich abgesprochen mit den Präsidenten George Bush (USA) und Nicolas Sarkozy (Frankreich) forderte sie für die Republik nicht nur einen ständigen Sitz unter den Atommächten des Weltsicherheitsrates, sondern drohte gleich mehreren Ländern, vor allem Iran.

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Baden-Württemberg: aus WASG wird SAG

Baden-Württemberg: In einem eindringlichen Appell an die Gemeinsamkeit von Sozialaktivisten, Linken und ehemaligen WASG-Mitgliedern hat der Vorsitzende des neuen Landesverbandes der Sozialen Alternative für Gerechtigkeit, Alexander Dietz, zu einer Neuformierung und Organisierung in der SAG aufgerufen.

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