Online-Durchsuchung: hat Wiefelspütz (SPD) gelogen?
WDR, am Mittwoch dem 25.April: In der Sendung „hart aber fair“ rechtfertigt sich der innenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, für seine Versuche die bislang geduldete illegale Online-Durchsuchung von privaten PCs durch Exekutiv-Behörden nachträglich zu legalisieren. Er gibt an, erst im Dezember 2006 von dem Mittel der Online-Durchsuchung erfahren zu haben. Dann sagt er Folgendes, mit den einleitenden Worten, „Ich hoffe, ich plaudere kein Staatsgeheimnis aus“: es sei bisher nur EIN EINZIGES MAL durch die staatlichen Behörden von dem Mittel der Online-Durchsuchung Gebrauch gemacht worden.
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