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Die Distanz macht’s: Knoblauchgeruch ist das ultimative Mittel gegen Grippeviren
Von petrapez | 17.November 2009
Die Serben wissen noch, was zur Immunstärkung beiträgt
Das Schweizer Fernsehen hat mit seinem am Samstag, den 14. November, online gestellten Beitrag “Knoblauch ist das Beste, vergesst Impfungen” den orginellsten Bericht über vorbeugenden Massnahmen gegen die Schweinegrippe gebracht, der es verdient, auch den deutschen Lesern hier noch einmal vorgestellt zu werden. Damit bekommt man die Ausbreitung der A/H1N1- Viren garantiert in den Griff.
Der Bericht befasst sich mit der Ausbreitung der Schweinegrippe in Serbien und Massnahmen dagegen. Wie es heisst, begann ein Run auf den Knoblauch bei den Gemüseverkäufern.
Das Knoblauch gesund ist und vor Krankheiten schützt, weiss inzwischen jedes Kind, aber wie sehr, nur die wenigsten.
Die SF Tagesschau bringt auch noch eine nette wohlwollende erzieherisch gemeinte Story zum Abschluss:
Serbische Medien fanden nun angeblich den Beweis für die heilsame Wirkung von Knoblauch. Dazu verglichen sie die Folgen zweier Musikfestivals. Nach dem beliebten Rock-Open-Air Exit im Juli in Novi Sad wurden die ersten Schweinegrippe-Fälle des Landes bestätigt.
Dort haben die Jugendlichen vorzugsweise Bier und Marihuana konsumiert, heisst es. Nach dem ebenso populären Folk-Festival in Guca sei keine einzige Erkrankung gemeldet worden – schliesslich hätten dort die Besucher knoblauchhaltige Fleischgerichte zu sich genommen und Sliwowitz getrunken.
Der dritte Leserbeitrag zu dem Artikel ist eine wahre Offenbarung und das wirksamste Mittel gegen Ansteckung überhaupt
“Kommen Sie doch mal in meine Nähe, wenn ich Knoblauch zelebriert habe. Allein die Ärea der Distanz sorgt um die antivireale Barriere.”
Viel Knoblauch essen, dann werden zwei Fliegen mit einer Klappe gefangen, nein gleich drei. Es sollen auch die vielen Kleinbauern regional mit dem Verkauf ihrer Produkte gestärkt werden.
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26.10.2009 Wolf-Dieter Storls Gedanken zu den Grippe-Pandemien
Topics: Ökologie, Medizin, Gesundheit | 4 Kommentare »
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17.November 2009 at 20:47
Danke, Petrapez, für diesen Bericht. Ist ja schön, in diesen Zeiten auch einmal etwas zum Lachen zu bekommen.
D
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18.November 2009 at 00:59
Hat Johannes Heesters Schweinegrippe? Nein. Er konserviert sich seit über hundert Jahren mit Knoblauchschnaps. Kein Witz – sondern das stimmt. Das Rezept dazu gibt es auch:
“Mehrere frische Knoblauchzehen feinhacken und in eine Glasflasche bis 1/4 davon auffüllen.
Die Flasche mit gutem Schnaps (z.B. Holländischer Genever) auffüllen.
Fest verschließen und ca. vier Wochen auf ein Fensterbrett in die Sonne stellen.
Meine Rezeptur: Morgens auf nüchternem Magen, mittags vor dem Essen und abends vor dem Schlafengehen je ein Gläschen davon trinken. Nach ca. 14 Tagen merkt man die Wirkung, die bei mir zur Kräftestärkung und Immunsteigerung beigetragen hat.”
Na, also.
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18.November 2009 at 02:21
@ Calwer-Wildnis
ich kenne das Rezept, habe es noch nicht ausprobiert, aber einige Bekannte und die schwören darauf.
18.November 2009 at 17:15
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von derEremit und CONTRACOMA, CONTRACOMA erwähnt. CONTRACOMA sagte: Die Distanz macht’s: Knoblauchgeruch ist das ultimative Mittel gegen Grippeviren: Die Serben wissen noch,.. http://bit.ly/440TcR [...]
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