Aktiv gegen Stuttgart 21Aktiv gegen Stuttgart 21

« | Home | »

Jörg Hacker soll jetzt mal die Klappe halten.

Von Daniel Neun | 5.November 2009

Der Chef des Robert-Koch-Instituts entblödet sich nicht, jeden Schnupfen in Deutschland als Anfall der H1N1-Schweinegrippe-Pandemie-Panik begreifen zu müssen, die er selbst mitinitiiert hat.

Es gibt eine Grenze, die so etwas wie “Sorge”, “Umsicht”, oder “Verantwortung” von skrupelloser Bauernfängerei zugunsten millardenschwerer profitgesteuerter Pharma-Lobbyisten unterscheidet. Jörg Hacker hat sie heute wieder einmal überschritten und versucht, diese ganze gescheiterte Kampagne im Rahmen einer globalen Agenda zur Bevölkerungskontrolle, durch einen Angriff auf den menschlichen Verstand wieder in die Offensive zu bringen.

Wer Grippe hat, hat H1N1..Wir sehen bisher noch keine saisonalen Viren. Es ist aber durchaus möglich, dass dieser neue Virus Teil des saisonalen Grippe-Geschehens in den nächsten Jahren werden wird..In Zukunft hätten wir möglicherweise mit H1N1 einen vierten Stamm, oder einer der drei bisherigen wird verdrängt.” (1)

Wer diese irrationale Panikmache nun als Anlass nimmt, zum Arzt zu rennen und sich mit Präparaten und Bakterienstämmen infizieren zu lassen, welchen sich unsere Politelite, sowie unser Militär ersparten und die bereits mehrere Menschen zum Anlass nahmen vor Dankbarkeit tot umzufallen, den kann man ängstlich bezeichnen. Verantwortungsvoll, auch und gerade den eigenen Kindern und Verwandten gegenüber, ist das sicher nicht.

Was jetzt den neuen FDP-Gesundheitsminister Philipp Rösler geritten hat – dessen Flankenschutz RKI-Impfdiktator Hacker heute bis zum Anschlag ausnutzte – zu erklären, je mehr Menschen sich impfen liessen, desto grösser sei der Schutz für alle, bleibt sein Geheimnis. Bleibt der gute Rat an den Minister-Arzt, das nächste Mal mit seinem Aufforderungen von präventiver Infizierung der Bevölkerung mit biologisch-medizinischen Stoffen aus nicht vertrauenswürdiger Quelle etwas zurückhaltender zu sein.

Jörg Hacker sollte jetzt aufpassen. Seine Rolle in der letzten Panik-Kampagne um die Vogelgrippe in 2006 wäre schon eine Untersuchung wert gewesen. Gibt es nun noch mehr Impftote, sollte sich der für die Schweinegrippe, deren urplötzliches Auftauchen in Deutschland, sowie deren “Bekämpfung” zuständige Gesundheits-Beamte der Regierung auf eine Menge unangenehmer Fragen gefasst machen.

Ergänzung 20.oo Uhr:

Seit Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) am 1. Jan. 2006 haben Bundesbürger zum ersten Mal ein verbrieftes Recht auf Akteneinsicht bei allen Bundesbehörden. Unter dem Druck des neuen Gesetzes mussten die Gesundheitsbehörden erstmals eine konkrete Zahl von Todesfällen im Zuge von Impfaktionen nennen. In einem Beitrag von Hans U.P.Tolzin im “Impfreport” von November/Dezember 2006 schreibt dieser (2):

“Im Zuge meiner Anfragen unter Berufung auf das IFG an verschiedene Bundesbehörden habe ich kürzlich vom RKI (Anm: Robert-Koch-Institut) eine Datenbank mit Meldungen der Jahre 2001 bis 2005 erhalten, in denen erstmals auch die betroffenen Impfstoffe genannt werden. Auch diese Datenbank ist natürlich nicht vollständig, und das sogar in doppeltem Sinne: Nicht nur, dass die Dunkelziffer nicht berücksichtigt werden kann, die 1.872 übermittelten Datensätze machen darüber hinaus weniger als ein Drittel der vom PEI (Anm.: Paul-Ehrlich-Institut) angegebenen 6.271 Meldungen für den angegebenen Zeitraum aus. Zudem wurden die Daten in einem Format geliefert, das eine vernünftige Auswertung per EDV fast unmöglich machte, so dass eine ganze Reihe von Helfern sie von Hand in eine neue Datei eintippen mussten. Dennoch ermöglichen die übermittelten Datensätze einen interessanten Einblick in die Realität der Impfstoffrisiken:

Unter den 1.872 Meldungen finden sich 43 Todesfälle, 496 bleibende Schäden und 284 Fälle mit unbekanntem Status. Der Rest verteilt sich auf wiederhergestellte oder zumindest verbesserte Fälle.”

In Düsseldorf erlitt ein 30-jähriger nach der “Schweinegrippen-Impfung” für die Normalbevölkerung einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock. Nur durch die Tatsache, dass der Arzt, welcher im das Präparat verabreicht hatte, unmittelbar vor Ort war, rettete diesem das Leben (3).  In Schweden kam es in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung zu 5 Todesfällen, die aber laut Aussage eines Immunologen in der eifrig soufflierenden Schweizer Zeitung “Blick” (4) “einfach gleichzeitig an etwas anderem gestorben sind”. Der dort referierende Immunologe Beda Stadler führte desweiteren aus:

In manchen Lebensbereichen gehört eine Zwangsimpfung her. Bei der Pflege und im Militär finde ich: Wer dort arbeiten will – der hat sich impfen zu lassen.”

Nur nicht mit dem Stoff für die Normalsterblichen, natürlich.

Ergänzung 21.40 Uhr:

In einem erstaunlich kritischem Artikel, entgegen den heute hinausblähenden Impfung-oder-Tod-Tiraden, schrieb der Berliner “Tagesspiegel” (5) am 1.November über ganz andere Stimmen unter Wissenschaftlern weltweit. Viele halten die gerade vom deutschen Robert-Koch-Institut und der Weltgesundheitsorganisation WHO beschworene “Pandemiegefahr” für “eine Inszenierung der Industrie”, welche dieser Milliardenprofite bringe. Auch seien durch den H1N1-Virus andere Virenbefälle zurückgegangen. Ein Auszug aus dem Artikel:

“..die Gemeinde der Grippeforscher ist der Pharmaindustrie eng verbunden. Zwar versichern die WHO-Beamten, dass ihre Berater auf Interessenkonflikte geprüft seien. Aber allzu genau können diese Prüfungen nicht ausfallen. So war an der Ausarbeitung der Richtlinie, die es geradezu erzwingt, auch eine harmlose Influenzavariante zur globalen Bedrohung zu erklären, zum Beispiel der deutsche Mediziner Robert Haas beteiligt, der beim staatlichen Robert-Koch-Institut in Berlin die Pandemieplanung koordiniert. Haas, so berichtete der „Spiegel“, ist aber auch Berater bei der „European Scientific Working Group on Influenza“, die „die Vorteile und die Sicherheit von Influenza-Impfstoffen und antiviralen Medikamenten“ propagiert und dafür unter anderem von den Impfstoffherstellern GlaxoSmithKline (GSK), Novartis, Baxter und Sanofi finanziert wird. „Präsident“ der Lobbygruppe ist der niederländische Virologe Albert Ostherhaus, der wiederum Mitglied der jüngst eingerichteten WHO-Arbeitsgruppe zu Impfstoffen gegen das neue H1N1-Virus ist.”

(…)

vorherige Artikel:
03.11.2009 WHO-Strategic Advisory Group of Experts: H1N1-Impfstoffe für die Wintergrippe-Saison 2010 ordern
27.10.2009 USA: Internetdrosselung wegen H1N1-Pandemie zu Gunsten des Handels
12.10.2009 A/H1N1-Impfstoff: Regierung und Militär sind anders als die Anderen
25.08.2009 Ärzte in Deutschland: Impfaktion sinnlos
22.08.2009 “So schlimm wie die Nebenwirkungen kann die Schweinegrippe selbst gar nicht sein”
12.08.2009 Sicherheitslücken der Hochsicherheits – BSL-4 Labore des Centers for Disease Control and Prevention (CDC)
01.05.2009 Mexiko: Schweinegrippe ebbt ab, nachdem Tests nicht mehr in Seuchenbehörden der USA und Kanada durchgeführt werden
01.05.2009 BSL-4-Labor in Marburg mit Diagnostik von Viren für “bioterroristische Zwecke” erhält Eilerlaubnis für “Forschung” mit genetisch veränderten Viren
30.04.2009 WHO-Phase 5: Schweinegrippe auf US-Militärbasis, Reiseverbot für 500 Millionen Menschen aus dem EU-Raum
29.04.2009 Demontage der Schweinegrippe beginnt – WHO gibt nur sieben Todesfälle in Mexiko zu
29.04.2009 Russlands Virologen: keine Merkmale einer weltweiten Ausbreitung der Schweinegrippe
26.04.2009 Schweinegrippe: US-Seuchenzentrum CDC hat Vorräte des Virus, bezeichnet Herstellung eines Impfstoffes als “verfrüht”
26.04.2009 Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ruft jetzt schon den internationalen Gesundheits-Notstand aus
25.04.2009 Panik vor Schweinegrippe: Produkt im Zeichen des Genoismus

Quellen:
(1) http://www.focus.de/panorama/vermischtes/schweinegrippe-wer-grippe-hat-hat-h1n1_aid_451454.html
(2) http://www.impf-report.de/infoblatt/20061112-todesfaelle.pdf
(3) http://diepresse.com/home/panorama/welt/519233/index.do?direct=519388&_vl_backlink=/home/gesundheit/index.do&selChannel=
(4) http://www.blick.ch/news/schweiz/zwangsimpfung-fuer-armee-spitaeler-arztpraxen-und-heime-132611

Diesen Artikel empfehlen und weiterverbreiten:
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Google Buzz
  • del.icio.us
  • Digg
  • Yigg
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Blogosphere
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • FriendFeed
  • MySpace
  • RSS
  • PDF
  • Print

Topics: Ökologie, Medizin, Gesundheit | 13 Kommentare »

* * */

13 Kommentare to “Jörg Hacker soll jetzt mal die Klappe halten.”

  1. metatron meint:
    5.November 2009 at 20:26

    Lasst euch bloß nicht verarschen!
    Die Schweinegrippe quillt einigen korrupten
    pharmafreundlichen Experten schon aus den Ohren heraus.
    Würde mich nicht wundern wenn Medikamentenhersteller den Virus selbst gezüchtet und freigesetzt haben,
    um dann ihre schon millionenfach hergestellten Medikamente kurz darauf an zudrehen und somit die Verluste durch die Wirtschaftskrise wieder auszugleichen.

    Zur Zeit läuft aber auch eine parallele Gehirnwäsche durchs Fernsehen, die Mauer mit Topf schnitt.

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  2. Winston Smith meint:
    5.November 2009 at 21:57

    *hust*

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  3. redhat meint:
    5.November 2009 at 22:18

    Ja, die Frisur von Merkel (Mauer mit Topfschnitt) ist an sich schon ein Alleinstellungsmerkmal.
    Ich frage mich allerdings, ob selbst wallendes Haar wie das der Loreley den Idenfikationsgrad mit der Mutter der Nation noch entscheidend verbessern könnte.
    Eines bleibt neben der Tatsache, dass sich dieser vorpommerische Troß auch der schlechtesten Regierungsberater und Redenschreiber aller Zeiten erfreut, mit Sicherheit als begleitende Anekdote in den Geschichtsbüchern hängen: Merkel war zeit ihres politischen Lebens von Modedesignern schlecht beraten. Man könnte auch munkeln, dass sie von diesen bewußt hintergangen wurde. Manchmal haben selbst Modeberater poltische Ambitionen. Wäre ich ein solcher, würde ich zu eben jenen Mitteln greifen. So macht man aus einer potenziellen Wallküre eben eine (..), deren Äußeres sich nicht vor Heiminsassen in psychiatrischen Anstalten verstecken muss, inclusive Topfschnitt und ataktischer Gang.
    Ich würde sagen, Sie ist ein Opfer der Umstände und die recht hohe Symphatie der Deutschen für sie ist zum Großteil Mitleid. Das Ausland lacht sich allerdings seit 4 Jahren schief und schäbig.

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  4. Schweinegrippe: Panikmache und Desinformation gehen weiter « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft meint:
    5.November 2009 at 22:34

    [...] eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dem „deutschen Michel und seiner Frau“ ist von einem Doktor oder Professor mit vermeintlich „untadeliger Reputation“ (natürlich gilt das umso mehr für den ehrenwerten Leiter des Robert-Koch-Instituts) leichter ein [...]

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  5. zdago meint:
    5.November 2009 at 23:00

    @ Minister-Arzt
    scheint – es ist der menschlichen Gesundheit sehr zuträglich, daß er als Minister und nicht als Arzt arbeitet.
    Ist wohl eher ein Mediziner – dessen Hauptinteresse der Gewinnmaximierung nach angelsächsischem kapitalismus gilt – und weniger der Gesundheit seiner Geldquellen – bzw. “Patienten”.
    Dabei gab es sogar Leute, die hofften hier einen Arzt im Amt zu haben.
    mfg zdago

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  6. Thomas meint:
    5.November 2009 at 23:30

    Hier eine PDF mit 8 Kritikpunkten zur “Schweinegrippen”impfung: http://www.kent-depesche.com/count-wochendep.php?url=h1n1-impfung-kritikpunkte.pdf
    Ausdrucken und verteilen!

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  7. Ne, ne, ne ... meint:
    6.November 2009 at 00:13

    Hallo Herr “Dr. med.” Neun, werte “wissende” und kommentierende Gemeinde,

    was die Schweinegrippe vor allem hervorgebracht zu haben scheint, sind “Experten auf allen Gebieten”.

    Da meines Wissens die Länder der Besteller von ca. 18.000 Impfdosen sind, dürfte die Kasse der “bösen” Pharmaindustrie bereits stimmen und ein Interesse am Verbrauch nun eher bei den politischen Akteuren zu suchen sein.

    Es ist aber wie immer interessant das gerade diejenigen, die “gegen” die Hysterie “angehen”, gleichsam den Lauten Gegenpol bilden und die Verunsicherung nur noch mehr anheizen.

    Ein Schelm, der böses dabei denkt.

    Weiterhin sollte gelten, dass ärztliche Beratung in die Hände der dafür ausgebildeten Mediziner gehört und nicht in die, der selbsternannten “Exschperdn”.

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  8. Ne, ne, ne ... meint:
    6.November 2009 at 00:19

    Sorry, die korrekte Zahl vom 8.September hatte natürlich drei Nullen mehr.

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  9. Jörg Hacker soll jetzt mal die Klappe halten. | meint:
    6.November 2009 at 00:23

    [...] Von Daniel Neun – Radio Utopie [...]

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  10. Eigen meint:
    6.November 2009 at 10:04

    @ Ne, ne, ne …

    na hoffentlich warst Du dann schon bei den ausgebildeten Medizin “Exschperdn” und hast Dir Deine Spritze geholt.
    Wenn’s Dir dann danach nicht so gut geht, kannst
    Du immer noch beim Seehofer Horscht* vorbeischauen.
    Der hat angeblich noch 40 Mio. Dosen Tamiflu im Keller. Das Zeugs muss schließlich, bevor es abläuft und als Sondermüll entsorgt werden muss, auch noch an den Mann gebracht werden.

    http://c2.ac-images.myspacecdn.com/images02/99/l_ddc5b00098e24fea984e283a5fa8d469.jpg

    *Horst Seehofer legt inhaltlich offen, dass es in der Bundesregierung, seit 30 Jahren (!!!), unabhängig von der Regierungsfarbe, Normalität ist, dass die Pharmaindustrie die Bundesgesundheitspolitik bestimmt und die Bundesregierung unter Duldung des Bundestages, sich der demokratisch nicht legitimierten Pharmaindustrie unterwirft und hierdurch das Volk hilf- und schutzlos der Herrschaft der Pharmaindustrie ausliefert.

    http://www.die-friedenskrieger.de/impfen.html

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  11. Tweets die Jörg Hacker soll jetzt mal die Klappe halten. | Radio Utopie erwähnt -- Topsy.com meint:
    6.November 2009 at 11:13

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von aloe-vera, CONTRACOMA erwähnt. CONTRACOMA sagte: Jörg Hacker soll jetzt mal die Klappe halten.: Der Chef des Robert-Koch-Instituts entblödet sich nicht, jeden S.. http://bit.ly/2wcKiQ [...]

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  12. newsscout meint:
    6.November 2009 at 14:28

    Wenn man den Zahlen, die so durch Presse und Blogs geistern, nachgeht und vor allem die richtigen Leute befragt, nämlich die, die auch wirklich etwas wissen, relativiert sich wie immer eine ganze Menge.

    Die Aerztezeitung meldet folgendes:
    “Bis zum gestrigen Tage wurden in Schweden 1,4 Millionen Dosen des Schweinegrippe-Impfstoffs Pandemrix® verteilt. Von Mitarbeitern des Gesundheitsdienstes wurden etwa 200 Nebenwirkungen nach Impfung an die MPA gemeldet”

    Das entspricht einer Rate an möglichen Nebenwirkungen von 0,01429 %. (1er auf 7000)

    “20 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen wurden als schwer wiegend eingestuft und ursächlich mit der Impfung in Verbindung gebracht”

    Rate also 0,001429% , also 1,4 auf 100.000

    “Hier handele es sich primär um allergische Reaktionen, so die MPA. Darunter sind auch fünf anaphylaktische Reaktionen, bei vier Patienten sei eine Allergie auf bestimmte Nahrungsmittel oder Arzneien bekannt.”

    Fünf anaphylaktische Reaktionen, also 3,5 auf 1 Million bzw. im Medizinerjargon 35 auf 10 Millionen
    Sollte sich diese Zahl als richtig herausstellen, ist es für ein Impfmittel eine grosse Nebenwirkung.
    DAS ist die Relation.

    Zu den Todesfällen:

    “Alle fünf Gestorbenen schwer chronisch krank … Alle fünf Betroffenen hatten zuvor bekannte chronische Grunderkrankungen wie KHK, Diabetes, Niereninsuffizienz, Muskeldystrophie oder Altersdemenz. Alle Patienten erhielten eine medikamentöse Dauertherapie wegen der Erkrankungen. Drei Patienten waren über 75 Jahre, die beiden anderen zwischen 54 und 65 Jahre alt.”

    Den Rest bitte auf der Webseite nachlesen.

    Dort sieht man auch, dass die Sache in der Ärzteschaft durchaus sehr offen diskutiert und Komplikationen akribisch nachgegangen wird.

    http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/article/573383/schweinegrippe-impfung-schweden-veroeffentlicht-untersuchung-fuenf-todesfaellen.html

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  13. Täglich Rotwein soll Affen vor Schweinegrippe schützen « M u s k e l k a t e r meint:
    7.November 2009 at 16:39

    [...] Dazu auch ein Bericht von Daniel Neun in Radio Utopie [...]

    Wie bewerten Sie den Kommentar? Daumen hoch 0 Daumen runter 0