UNO-Drogenbehörde: Afghanistan doppelter Drogenanbau-Weltmeister – nach Opium nun auch Haschisch

Den Vereinigten Staaten von Amerika und seinen Vasallen gebĂĽhrt die Ehre, die noch zu schaffende Medal of Destruction von der Weltbevölkerung verliehen zu bekommen. Neben dem Anbau von Schlafmohn fĂĽr die Opiumherstellung in Afghanistan ist die Aussaat auf den Feldern mit Hanfsamen und die Ernte ebenfalls Weltspitze – die westliche Milliarden Dollar schwere Entwicklungshilfe lässt herzlich grĂĽssen. (Foto: Cannabis sativa, Michael_w / Wikipedia) Die UNO-Drogenbehörde (UNODC) veröffentlichte am heutigen Mittwoch, den 31.März auf ihrer Webseite eine Erhebung ĂĽber den Cannabis-Anbau in Afghanistan und stellt dabei fest, dass das Land neben seiner Spitzenreiterrolle als der weltweit grösste Produzent von Opium auch ein bedeutender Produzent von Cannabis (Haschisch) wäre.

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VoilĂ , hier ist nun Shahram Amiri!

Zum G8-Gipfel in Ottawa gibt es viele Ăśberraschungen – Meldungen aus den USA ĂĽber iranischen Atomphysiker Anhand der Meldung des US-Senders ABC am Dienstag, den 30.März ĂĽber den im Juni spurlos während einer Pilgerfahrt in Saudi-Arabien verschwundenen iranischen Atomwissenschaftler Shahram Amiri der Teheraner Malek Ashtar Universität kann man ein klassisches Musterbeispiel der alltäglichen psychologischen KriegsfĂĽhrung der USA ĂĽber die Meinungsbildung mit Hilfe der Medienbranche nachvollziehen.

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USA will Krieg in Afghanistan – Verhandlungen sind tabu

Die Zeit wirft China vor, Kupferbergbau in dem mit NATO-Soldaten blutgetränkten Land zu betreiben. Es gab vor der Afghanistan-Konferenz im Dezember in London und auch ansonsten oft gerade von westlicher Seite vorgeschlagen die Meinung, dass der Krieg in dem Land so nicht zu gewinnen ist, wenn er wie bisher nur auf militärische Macht der alliierten Streitkräfte der NATO-Verbündeten durchgeführt wird.

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Kreative Weltordnung auf dem Vormarsch

Trotz Drucks auf Russland bei dem G8-Gipfel im kanadischen Ottawa wird es offenbar keinen gemeinsame Resolution fĂĽr Sanktionen gegen den Iran geben. Wie es heisst, solle China miteinbezogen werden in die Verhandlungen. Na so ein Zufall. Wie die russische Zeitung „Ria Novosti“ (1) meldet, werden die G8-Staaten bei ihrem Gipfel im kanadischen Ottawa heute, einen Tag nach den blutigen Attentaten im U-Bahn Netz Moskaus, keine gemeinsame Resolution fĂĽr Sanktionen gegen den Iran beschliessen. Zu den G8-Staaten zählen die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Grossbritannien, das Kaiserreich Japan, Kanada, Frankreich, Italien und Russland an. US-Aussenministerin Hillary Clinton löste das kleine Debakel der Westmächte auf bekannte westliche Art und Weise: entweder schönreden oder schön reden.

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