Zentralkommando der U.S. Luftwaffe löscht Drohnen-Daten

Die von Rand Paul ausgelöste Drohnen-Debatte, die von vielen Kommentaren der Zustimmung begleitet wird, hat ein gewaltiges Defizit: Es geht nur um das Töten von U.S.-Bürgern und die Frage, ob die Regierung auf dem Territorium der Vereinigten Staaten von Amerika das Recht dazu hat. Menschen ohne U.S.-Pass sind nicht in Rand Pauls Bedenken eingeschlossen.

Am 7.März antwortet Justizminister und Oberster Staatsanwalt der U.S.A. auf den Brief von Rand Paul:

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US Air Force-Whistleblower: F-22 Raptor-Piloten als Tarnkappenbomber-Laboraffen

Die im Irak-Krieg erfahrenen und ausgezeichneten Elitekampfpiloten Major Jeremy Gordon und Captain Joshua Wilson der Virginia Air National Guard vom Luftwaffenstützpunkt Langley Air Force Base in der Nähe von Norfolk traten in grosser Besorgnis in einem aussergewöhnlichen Schritt (laut Bericht ohne Genehmigung) in Uniform an die Öffentlichkeit und riskieren ihre Karriere mit ihrer Aussage, dass die Übungsflüge eine Gefahr für Leib und Leben der Piloten sowie all derjenigen heraufbeschwören, deren Gebiet von den Jagdbombern überflogen werden.

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US Air Force-Mitarbeiter zockten mit „Mafia Wars“ ihren Drohnenfuhrpark buchstäblich in Grund und Boden?

Betriebsinterne Online-Spieler legten möglicherweise zum Teil die Sicherheit der Creech Air Force Base, Heimat des unbemannten Drohnenarsenals der US Luftwaffe in Nevada lahm.

Vor genau einem Monat gab es die erste Pressemeldung über die mit einer Schadsoftware infizierten Cockpits des MQ-1 Predator-Drohnenprogramms der US Armee, die seitdem weltweit sehr beachtet als Angriff und Gefahr auf die militärischen Systeme die Runde antrat.

„Jesus liebt Atombomben“ – Faschisten in US Air Force

Führender US-Luftwaffenoffizier: Skandal ersten Ranges – Armageddon-Doktrin nach Veröffentlichung aus US-Luftwaffenausbildungsprogramm genommen

Am Mittwoch, den 27. Juli 2011 enthüllte Jason Leopold auf Truthout in dem Bericht “Air Force Cites New Testament, Ex-Nazi, to Train Officers on Ethics of Launching Nuclear Weapons” faschistisches Gedankengut in höchsten Kreisen der US Army. Das Fatale dieses Skandals daran ist, dass es sich hierbei um Personal handelt, die hohe Positionen auf den nuklearen Raketenstützpunkten bekleiden.

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Rasmussen: NATO-Intervention in Libyen „sollte mit UN-Mandat erfolgen“

Auf dem Militärstützpunkt Ramstein Air Base, dem bedeutensten logistischen und operativen Stützpunkt der US-Luftwaffe und der NATO in Europa, zieht der Nordatlantikpakt im April seine Luftstreitkräfte zusammen. Anlass:  das „humanitäre“ Militärmanöver „Ramstein Dynamo 2011“ (RADO 11). Aus dem UNO Sicherheitsrat heisst es, man habe wegen Libyen „inoffizielle Gespräche“ geführt und könne schnell zusammentreten. NATO: Intervention in Libyen Thema Passend zur Konzentration der Luftflotten betonte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen am Donnerstag bei seinem Besuch in Kiew ganz konzentriert, dass die NATO als solche zwar keine Pläne habe in Libyen zu intervenieren. „Wir haben keine Anfrage in diesem Zusammenhang erhalten“, so Rasmussen. Der oberste politische Vertreter des Nordatlantikpaktes machte jedoch einen praktischen Vorschlag: „Alle Massnahmen sollten mit einem UN-Mandat erfolgen„. (1) Dazu hiess es am Donnerstag Abend seitens anonymer „westlicher Diplomaten“ aus dem UNO Sicherheitsrat, man habe bereits inoffizielle Gespräche bezüglich Libyen geführt und könne innerhalb von 48 Stunden auch offiziell zusammentreten. (2)