Wozu braucht N.A.T.O.-Rockzipfel Jordanien Patriot-Raketen?

Nicht zufällig hielten die “Freunde Syriens” vor ein paar Tagen eine ihrer Dauerkrisensitzungen in Amman ab unter Beteiligung der Aussenminister der U.S.A, Jordanien, Gossbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien, Qatar, Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Deutschlands und Italien.

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Abstimmung in der UNO-Generalversammlung widerspiegelt Umschwung der öffentlichen Meinung in Syrien

Nachdem der Botschafter von Qatar sich für die von seinem Land eingebrachte (und mehrfach wieder eingebrachte) Resolution ausgesprochen hatte, gab Ja’afari bekannt, dass es da ein e-mail von einem Repräsentanten der syrischen Opposition gibt, das der syrischen Botschaft in Qatar zugespielt worden ist, aus dem die Beteiligung Qatars bei der Entführung von UNO-Soldaten durch die Yarmouk Martyrerbrigade hervorgeht. Er las eine Telefonnummer aus dem e-mail vor, worauf einige Golfdiplomaten das Gesicht verzogen oder finster dreinschauten und drei den Saal verließen.

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Medien-Mem „Israel: Assad soll bleiben“

„Intelligente graue Zellen“ (Intelligence sources) sagten, dass ein intaktes, aber geschwächtes Assad-Regime für das Land und die ganze Krisenregion vorzuziehen wäre, nachdem der israelische Ministerpräsident Netanjahu am Dienstag Präsident Wladimir Putin in Russland überfallen hat, der C.I.A.-Direktor John Brennan am Freitag nach Jerusalem zum israelischen Verteidigungsminister Mosche Jaalon eilte und ebenfalls am Freitag am frühen Morgen in Limassol russische Kriegsschiffe (der Zerstörer „Admiral Pantelejew“, der Tanker „Petschenga“ und das Versorgungsschiff „Fotij Krylow“) Anker an der Küste von Zypern warfen. Ein Aufsatz in der britischen Zeitung The Times of London vom Samstag, den 18. Mai 2013 sorgt für Furore. Das soll er auch, schliesslich wurde dieser dafür gedruckt. Gibt man bei Suchmaschinen den Beginn der Wörter der wichtigsten Aussage ein, werden sämtliche internationalen Medien aufgelistet, die diese unkritisch übernehmen. Die meisten Zeitungen beschränken sich auf die blosse Wiederholung der kurzen Botschaft. Andere wiederum ranken noch je nach Gustus und Weltanschauung einige Informationen mehr zum „Thema“ herum.