Konzert, Supamolly, Die FREMDEN

Heute haue ich mal nicht wie seit Jahren als Autor Daniel Neun die Blechtrommel der unabhängigen Medienstation Radio Utopie, sondern schwinge mal wieder die Gitarre und verwandele mich in den KĂĽnstler Wolf Schwarz. Auch zu den FREMDEN ist alles schon geschrieben worden was viele nicht wissen und die mehr wissen, mĂĽssen nicht alles sagen. Nachdem die FREMDEN 1996 verschollen gingen, grĂĽndete ich SCHWARZ, mischte unsere Scheibe in New York und erschuf 1998 die domain diezukunftistschwarz.de. Ein Werk der damaligen Zeit, die Balkan-Volksmelodie „Jensko Horo“, fand sich nach 12 Jahren, in denen sich die Welt gewandelt hatte, als Soundtrack zum Video-Trailer der Demonstration Freiheit statt Angst 2010 wieder.

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DIE FREMDEN: Tot oder lebendig im Paradies

DIE FREMDEN sind zurĂĽck. Mit dabei: „Radio Utopie“-GrĂĽnder Daniel Neun, alias Wolf Schwarz. Auf dieser Konzertseite heisst es: „Vor langer Zeit in die WĂĽste von Gitarrenmusik der Republik aufgebrochen, marschierten DIE FREMDEN in den wenigen vorhandenen FuĂźstapfen von CAN bis EINSTĂśRZENDE NEUBAUTEN. 1993 hiess es bestĂĽrzt in der Pop-Postille Bravo: „Härtere Töne gibt es derzeit nirgendwo zu hören“. Von Musik-Begeisterten hoch gelobt gingen sie immer weiter, ĂĽber jede Grenze und verschollen dann im Sturm.

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