“Stuttgart 21″: Bahn AG beginnt Tiefbauarbeiten

Industrie- und Immobilien-Programm „Stuttgart 21“ (S21): In Stuttgart hat die Bahn AG im Rahmen des sogenannten Grundwassermanagements mit neuen Tiefbauarbeiten vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof begonnen. Heute morgen gingen die Proteste und Blockaden dagegen weiter weiter. Die Volksreporter von Cams21.de senden live TV vom Ort das Geschehens, Radio Utopie ĂŒbertrĂ€gt.

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Stuttgart: ParkschĂŒtzer laden zu BlockadefrĂŒhstĂŒck

Tausende bei der 59. Montagsdemonstration in Stuttgart. Der Widerstand gegen das Immobilien und Industrie-Programm „Stuttgart 21“ (S21) hĂ€lt an. Die aktivste Gruppe im „AktionsbĂŒndnis gegen Stuttgart 21“, die ParkschĂŒtzer, hat fĂŒr morgen frĂŒh 6 Uhr am abgerissenen NordflĂŒgel des alten Stuttgarter Hauptbahnhofs erneut eine Blockade von Baumaßnahmen der Deutschen Bahn AG angekĂŒndigt.

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Bilder vom Widerstand in Stuttgart gegen Bahn AG und „Stuttgart 21“-Programm

Der Staatskonzern Deutsche Bahn AG, unter seinem von SPD, CDU und CSU seinerzeit eingesetzten Vorstandsvorsitzenden RĂŒdiger Grube, hat offensichtlich nichts anderes mehr zu tun, als in der Region Stuttgart mit Hilfe der bestellten Polizei im Zuge einer BrĂŒsseler Agenda zu versuchen ein völlig sinnloses, dafĂŒr aber milliardenschweres Programm zugunsten von Industrie und Immobilien-Spekulanten gegen die Bevölkerung durchzusetzen.

BĂ€ume stehen lassen – Stuttgart 21 stoppen

Auch 2011 stehen wir zu den BĂ€umen in Stuttgarts Innenstadt In einer symbolischen Aktion ketten ParkschĂŒtzer sich heute an BĂ€ume vor dem abgerissenen NordflĂŒgel des Stuttgarter Hauptbahnhofs an. Damit protestieren sie gegen die geplante Beseitigung dieser BĂ€ume und fordern, dass Stuttgart 21 gestoppt wird. Der Bannerspruch „Wir sind hier“ gilt fĂŒr BĂ€ume und ParkschĂŒtzer gleichermaßen.

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Alles heiße Luft!

Ein weithin sichtbarer Neujahrs-Kommentar zu Stuttgart 21 Stuttgart: Zum Jahreswechsel bringen die ParkschĂŒtzer ihr großes Entsetzen ĂŒber die fadenscheinige Inszenierung der SchlichtungsgesprĂ€che und die entblĂ¶ĂŸenden Ausreden von MinisterprĂ€sident Stefan Mappus vor dem Untersuchungsausschuss zum 30. September 2010 zum Ausdruck. Mit bunten Himmelslaternen erinnerten sie in der Silvesternacht an die Opfer der Polizeigewalt, mahnen mehr Demokratie an und bekunden ihren Protestwillen fĂŒr das neue Widerstandsjahr 2011.

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