Stuttgart 21: Heiße DrĂ€hte – hohe Wellen

Inzwischen interessiert sich u. a. auch die Chefetage im Hause Bosch fĂŒr die Benefizveranstaltung der Unternehmer gegen S21 am 31.1.2011 im CafĂ© Schlossblick zugunsten der Schwerstverletzten vom Schwarzen Donnerstag (http://www.radio-utopie.de/2011/01/25/offentliche-benefizveranstaltung-zugunsten-der-schwerstverletzten-vom-schwarzen-donnerstag-30-09-2010/). Wie wir von Gunter Haug erfuhren, bekam er von der Kommunikationschefin einen Anruf. Seine Behauptung, Robert Bosch, der GrĂŒnder, hĂ€tte sich nicht fĂŒr S21 ausgesprochen, sei falsch. Haugs Antwort: Solange Mappus seine Behauptung, Robert Bosch hĂ€tte sich fĂŒr S21 ausgesprochen, nicht zurĂŒcknehme, sehe er keine Veranlassung, sich erneut Gedanken zu machen. Im Hause Bosch will man das nun „direkt mit Mappus klĂ€ren“.

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ParkschĂŒtzer zur 4. Faktenschlichtungsrunde zu Stuttgart 21

Beim vierten GesprĂ€ch zu Stuttgart 21 ging es gestern um das Alternativprojekt Kopfbahnhof 21 (K21). GlaubwĂŒrdigkeit und Vertrauen in Politik und Bahn in Frage gestellt Nachdem die Bahn bei der letzten Schlichtungsrunde mit einem Film aus Stuttgart Bad-Cannstatt beweisen wollte, dass Zughaltezeiten unter einer Minute realisierbar seien, wurde anhand eines Films vom Stuttgarter Hbf gezeigt, dass in der Hauptverkehrszeit fĂŒr Ein- und Ausssteigen schon bei einem Regionalzug 5 Minuten nötig sind (10:43 Uhr). Palmer (Verkehrsexperte der GrĂŒnen) bezeichnete diese Taktik der Bahn als das „Werfen von Nebelkerzen“ (10:48 Uhr), was Geißler ausdrĂŒcklich so stehen ließ und Palmer recht gab. Geißler bat in diesem Kontext die Bahn zukĂŒnftig um vollstĂ€ndige Informationen, weil es auch um „GlaubwĂŒrdigkeit und Vertrauen“ ginge (10:52 Uhr).

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