DIE CHRONIKEN VON KUNDUZ (II): „…und die Nacht fiel auf eine andere Welt“

Teil I – Tiefer Staatsstreich in Berlin Im Sommer 2009 vor der Bundestagswahl, angesichts desaströser Umfragen fĂŒr die Regierungskoalition mit dem RĂŒcken zur Wand, versuchten Regierung, MilitĂ€r, Geheimdienste und eingeweihte UnterstĂŒtzer aus dem MilitĂ€rausschuss durch eine geheime „Eskalationsstrategie“ mit Biegen und Brechen den Krieg offiziell durchzusetzen; einen Krieg, der nicht nur einen MilitĂ€reinsatz im Äußeren, etwa in Afghanistan und Pakistan, sondern auch im Inneren beinhaltete, unter einem Kriegsrecht, welches die zivile Verfassung endgĂŒltig außer Kraft setzen sollte. Einen Verteidigungsfall ohne Verteidigungsfall, einen BĂŒndnisfall ohne BĂŒndnisfall, wĂ€hrend sich bereits die Truppen anderer Nato-Staaten aus den Kriegsgebieten Irak und Afghanistan zurĂŒckzogen. Doch das gezielte Bombardement einer Menschenmenge, mit ĂŒber 137 Toten, hatte nicht den erhofften Effekt. Schnell wurden LĂŒgen von Regierung, MilitĂ€r und Spionagediensten bekannt, u.a. durch Nachforschungen der Isaf/Nato-FĂŒhrung in Afghanistan selbst. Durch die anschließende Kunduz-AffĂ€re wurde in Deutschland ein tiefer Staatsstreich öffentlich, dessen AufklĂ€rung bis heute durch eingeweihte Akteure in Parlament und Regierung verhindert wird.

Tod von Saakashvili und einrĂŒckende russische Panzer in Tiflis – Fernsehbericht löste Panik aus

Meldung ĂŒber Invasion in Georgien wurde prompt von Interfax als „angeblich nach unbestĂ€tigten Fernsehberichten“ weitergeleitet und in Moskau gesendet. Ein falscher Bericht eines regierungsfreundlichen georgischen Fernsehsenders löste am Samstag, den 13.MĂ€rz eine Panik in Georgien aus, die Bewohner von Tiflis stĂŒrzten auf die Strasse, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters.

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Brown: Kannte geheimes „Optionen“-Dokument aus MĂ€rz 2002 nicht

Was der Premierminister des Vereinigten Königreiches, Gordon Brown („Labour“), heute vor der Londoner Chilcot-Kommision zum Beginn des Irak-Krieges im Jahre 2003 aussagte, ist interessant. Interessanter ist, was Brown alles nicht sagte. London: Der Parteifreund des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair, Gordon Brown, musste heute vor der vor kurzem einberufenen Anklagekommission unter Vorsitz von John Chilcot („Chilcot Inquiry“) Platz nehmen. Die gekaufte Presse Deutschlands nahm sich an diesem Hohen Meister ein Beispiel vertuschte und verschwieg wieder mal mit aller Kraft. Deswegen in Kurzfassung, was Brown wieder einmal alles nicht wusste, von einem Krieg den seine „Partei“ begann und der ĂŒber eine Million Tote forderte.

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DAS ENDE DES KRIEGES DER NIEDERLANDE (III): Chaos und Komplott

Teil I: “Volkspartei” und Spannungsfall Teil II: Operateure einer zweiten Invasion Das erste Kabinett Balkenende, mit seinen Ministern der Fortuyn-Liste LPF, erwies sich sehr schnell als völlig unfĂ€hig. In der LPF brach Chaos aus. Bereits am 16.Oktober 2002, nur knapp fĂŒnf Monate nach den Parlamentswahlen, wĂ€hlte die LPF-Fraktion ihren gerade erst ersetzten Fraktionsvorsitzenden Harry Wijnschenk ab. Die Koalitionspartner der wirtschaftsliberalen VVD und konservativen CDA hatten zuvor in einer Intrige die LPF-Abgeordneten ĂŒberredet, auch zwei ihrer vier Minister zum RĂŒcktritt zu zwingen, mit dem Versprechen zwei neue nominieren zu können. Aber als Vize-Premierminister und Gesundheitsminister Eduard Bomhoff, sowie Wirtschaftsminister Herman Heinsbroek, auf Druck der eigenen Fraktion zurĂŒckgetreten waren, sprachen CDA und VVD am selben Tag dem gesamten verbliebenen Kabinett – also den eigenen Ministern, sowie den verbleibenden zwei Minister der LPF – das Misstrauen aus. Noch am Abend reichte CDA-Premierminister Balkenende bei Königin Beatrix ein Entlassungsgesuch fĂŒr das gesamte Kabinett ein. Damit beinhaltete Balkenendes erste Regierung die kĂŒrzeste Amtszeit seit (ausgerechnet) Hendrikus Colijn (25.Juli 1939 – 10.August 1939).

Medien: Chirac wollte 2006 Angriff auf Syrien durch Israel

Paris: Ein Dementi – was ist das eigentlich? Es ist das erfundene Wort fĂŒr etwas, was einem den juristisch relevanten Satz „Das ist nicht wahr“ erspart. Genau das tat gestern der Sprecher des französischen Außenministeriums zu Berichten aus Israel, nach denen der PrĂ€sident von Frankreich, Jacque Chirac, in einem geheimen Brief kurz nach dem israelischen Einmarschversuch im Libanon im letzten Sommer die Olmert-Regierung zum Angriff und zur Invasion von Syrien drĂ€ngte