Beihai-Flotte der Marine von China lÀsst im Gelben Meer die Muskeln spielen

Losgelassene unzeitgemĂ€sse MilitĂ€rs der GrossmĂ€chte zeigen sich gegenseitig ihre billionenteuren, mit eisernen Kronen ĂŒberzogenen fletschenden ZĂ€hne – wie lange lassen sich dieses Imponiergehabe, das ins Tierreich und nicht zu vernuftbegabten Menschen gehört sowie die ewigen Kriegsvorbereitungen, die blinden Bevölkerungen dieser Staaten noch bieten, die mit jedem Jahr bis auf Ausnahmen genau auch aus diesen GrĂŒnden immer Ă€rmer werden und bei tatsĂ€chlich ausbrechenden Kriegen massenhaft den kranken Fantasien der MachtgelĂŒste geopfert werden. (Blauer Pfau mit Imponiergehabe, Foto: BS Thurner Hof/Wikipedia)

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Heiss umstrittenes US-SĂŒdkorea-Seemanöver im Gelben Meer und der East Sea auf Eis

US-Politik beim Lavieren und Suchen nach BĂŒndnispartnern im Fernen und Mittleren Osten Laut Meldungen der sĂŒdkoreanischen Zeitung Yonhap vom 13.Juli unter Berufung auf das US-Aussenministerium haben die Vereinigten Staaten von Amerika immer noch keine Entscheidung ĂŒber gemeinsame militĂ€rische Übungen mit SĂŒdkorea im Gelben Meer getroffen, die bisher immer wieder verschoben wurden und schon Ende des letzten Monats stattfinden sollten.

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Geheimnisvolles Seekabel-Projekt zwischen China und Taiwan

China und Taiwan rĂŒcken wirtschaftlich enger zusammen, auch wenn die Vereinigten Staaten von Amerika versuchen, mit US-WaffenverkĂ€ufen das neu entstehende gute Einvernehmen zwischen der Volksrepublik China und der Republik China auf Taiwan (Republic of China (R.O.C.) on Taiwan) zu stören. Ein Unternehmen voller Symbolik ist fĂŒr die beiden ein Seekabel-Projekt, das die nördliche taiwanesische Stadt Tamsui (auch genannt Danshui) kommunikativ an die chinesische Provinz Fujian anbinden wird.

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Russland kommt zu dem Schluss: SĂŒdkorea hat Kriegsschiff Cheonan selbst versenkt

MilitĂ€rexperten untersuchten auf Einladung der Regierung in Seoul die geborgenen Wrackteile, die wohl kaum mit diesem Ergebnis gerechnet hat. WĂ€hrend das Pentagon und diesem noch um NasenlĂ€ngen voran, die US-Aussenministerin Hillary Clinton, weiterhin steif und felsenfest unter Berufung ihrer international-westlichen „unabhĂ€ngigen“ Expertenkommission behaupten, es ist bewiesen, das ein nordkoreanisches Torpedo das sĂŒdkoreanische Kriegsschiff Cheonan versenkt habe, um ihre geopolitischen Expansionsbestrebungen nicht den Bach runter gehen zu sehen, wurden sie eines Besseren belehrt – denn LĂŒgen haben bekanntlich kurze Beine.

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