Wilhelm Dietl: Der Staatsterrorismus

„Schattenarmeen – Die Geheimdienste der islamischen Welt“ betitelt der Buchautor und ehemalige BND- Agent Wilhelm Dietl sein neuestes Sachbuch. Uuups? – keine wild gewordenen, religiös- fanatisierten Spinner? Sondern Sabotage- Agenten im staatlichen Auftrag? Es sind, glaub ich dem Buch, in der Regel die Geheimdienste des Nahen Osten, welche in der Vergangenheit hinter den großen Terroranschlägen standen, die heutigen Partner der Allianz „des Kriegs gegen den Terror“, welche auch für die angebliche Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland ihre Folterknechte in die Gefängniszellen schicken.

Polizeichef Dubai: Pässe von „Diplomaten“ bei Mord benutzt

Die „Mossad-Affäre“ um den Dubai-Mord am 19.Januar am Hamas-Funktionär Mahmoud al-Mabhouh (Mahmoud Abdul Raouf Hassan) wird immer interessanter. Besonders und gerade in Berlin, London, Dublin und Paris dĂĽrfte man derzeit schwitzen. Die Israelis wiederum versuchen nun offenbar mit windigen Märchen, die lieben guten Freunde in den Spionage-, Polizei- und Regierungsbehörden Europas aus der ganzen Geschichte raus zu halten. Das wird nicht gelingen. In die Ermittlungen Interpols zum Dubai-Mord (welche derzeit so vehement vonstatten gehen, dass niemand etwas von ihnen bemerkt) platzten am Sonntag gleich mehrere lautstarke Medien-Bomben. Allein das muss, bei sonst allgegenwärtiger Omerta der lieben guten Freunde des Medienmärchen-Abendlandes, schon einigermassen stutzig machen. Aber der Reihe nach.

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Ausspähen von Schülern per PC: FBI schaltet sich in Ermittlungen ein

Stellvertretende Direktorin benötigte heimlich angefertigtes Foto als „Beweismittel“ gegen Robbin Blakes „unangemessenes Verhalten“ in seinem Zimmer Auf Grund des gerichtlichen Verfahrens gegen eine High School in Pennsylvania schaltete sich am Donnerstag das FBI ein, um die heimliche Aktivierung der Webcams des Schulbezirks in den Wohnräumen der SchĂĽlerinnen und SchĂĽler zu untersuchen.

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Zweitausenddreihundert Schul-Laptops mit heimlicher Späh-Webcam in Philadelphia

Schulamt rĂĽstete kostenlose Laptops fĂĽr High School-Absolventen mit aus der Ferne zu steuernder Ăśberwachungstechnik aus – ein Fall des Missbrauchs schon vor Bundesgericht Von einem Schulbezirk in einem Vorort von Philadelphia wurde bekannt, dass zweitausenddreihundert an die SchĂĽler und Studenten ausgeteilte Laptops heimlich mit Webcams ausgestattet waren, die von der Schulbehörde aus der Ferne ein- und ausgeschaltet werden konnten. Zur BegrĂĽndung hiess es, dass im Falle eines Diebstahls des Laptops auf diese Weise durch das ĂĽbertragene Bild der Täter schnell ermittelt werden könnte und die Aktivierung nur fĂĽr diesen Zweck vorgesehen sei.

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