DIE GRIECHENLAND-KRISE: Goldman Sachs und das China-Syndrom

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Der "Europäische Währungsfond" (EWF) ist tot, der "Internationale Währungsfond" IWF übernimmt Griechenland, der Euro verfällt, die Leitwährung Dollar geht gestärkt aus der Krise hervor, auch die Position der Chinesen, die sich als "Handelszone" mit dem "Währungszentrum" USA arrangiert haben, es wird keinen neuen EU-Vertrag geben, die "Europäische Union" (EU) ist im Niedergang begriffen, die Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten wird gestärkt werden und die wirtschaftliche, politische, kulturelle und nicht zuletzt geistige Verfassung der Menschen im EU-Machtbereich wird sich wieder verbessern. Die Position der Zentralbanken und Banken ist unhaltbar geworden, sie unterliegen früher oder später staatlicher Kontrolle, ihre "Unabhängigkeit" und damit ihr uneingeschränktes Geldschöpfungsmonopol werden verschwinden, wie ein Hauch im Wind. Die Welt wird sich fundamental ändern und daran gewöhnen, wieder auf den Füssen stehen zu müssen und nicht mehr auf dem Kopf.

Das ist im Groben unsere Analyse aus den Vorgängen rund um die Griechenland-Krise.

EWF soll durch neuen EU-Vertrag durchgezwungen werden

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Den Häftlingen der sogenannten "Europäischen Union" droht für die Installation eines "Europäischen Währungsfonds" (EWF) eine neue Farce von "Vertrag". Nach dem "Lissabon-Vertrag", der durch unser "Parlament" erwiesenermaßen unterschrieben wurde ohne überhaupt vollständig vorzuliegen, soll jetzt ein noch weitergehendes Machwerk den Völkern Europas aufgezwungen werden, um sie endgültig reif für den Systemwechsel hin zum imperialen Bankenstaat […]