Korea: U.S.-Oberkommando bis Mitte der 2020er

Die Aufmerksamkeit wird immer wieder mit allen möglichen Schmäh-Geschichten wie der „Sony-Heckmeck“ auf den „Buhmann“ gelenkt – ganz gleich, ob mit wahren, halb wahren oder erlogenen Beiträgen. Die Botschaft, die dahinter steht soll eine Binsenweisheit manifestieren: die Regierung in Pjöngjang muss unter internationaler Kontrolle stehen nach Art höchst gefährlicher Regime.

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Dokumentation „Project Cheonan Ship“ Militär blockt landesweite AuffĂĽhrungen

Als ausgenutzter Spannungsfall des Untergangs der “Cheonan”, einem Kriegsschiff Südkoreas in eigenen Hoheitsgewässern, wurde vor drei Jahren ein Krieg auf der koreanischen Halbinsel provoziert und für den Wahlkampf in Seoul ausgeschlachtet. Sechsundvierzig Soldaten auf dem Kriegsschiff der südkoreanischen Marine mit einhundertundvier Mann Besatzung kamen damals ums Leben.

Eine Untersuchungskommission, zusammengesetzt aus prowestlich orientierten Staaten – Südkorea, U.S.A. mit den Anhängseln Kanada und Australien, Grossbritannien und Schweden – kam ohne Beweise zu dem Schluss, dass nur Nordkorea als Verursacher der Tragödie in Frage kommt.

Tödlicher Zwischenfall auf hoher See zwischen Chinesen und Südkoreanern – US-Militär auf Yeonpyeong

Chinesische Fischer einer Nussschale greifen ausgerechnet am Tag des geplanten sĂĽdkoreanischen Manövers auf Yeonpyeong mit Schaufeln ein bewaffnetes Patrouillenboot der KĂĽstenwache von SĂĽdkorea westlich von Gunsan an – Gouverneur von New Mexico in Nordkorea Eine haaresträubende Räuberpistole hat sich nach Angaben der sĂĽdkoreanischen Zeitung Yonhap am Samstag, den 18.Dezember 2010 in den Hoheitsgewässern SĂĽdkoreas, 270 Kilometer sĂĽdlich von Seoul und 120 km von der sĂĽdkoreanischen Insel Eocheong entfernt, zugetragen. Nach Darstellung der Regierung in Seoul hat angeblich ein in illegalen Gewässern fischender 63-Tonnen-Trawler mit voller Absicht ein Schiff von 3000 Tonnen der sĂĽdkoreanischen KĂĽstenwache gerammt, um so einer ganzen Flotte von fĂĽnfzig weiteren chinesischen Fischerbooten die Flucht zu ermöglichen.

Kalter Seekrieg an Koreas Grenze: Provokation auf Provokation durch Seoul

Neues Seemanöver SĂĽdkoreas beginnt am 5.August Nachdem das sĂĽdkoreanische und das US-Militär unter Beteiligung des Flugzeugträgers „USS George Washington“ und zweihundert Flugzeugen (mit dabei C-130 Hercules, F/A-18C Hornet Angriffsflieger und A/V-8B Harrier-Jets), zwanzig Kriegsschiffen und achttausend Soldaten ihr Flotten- und Luftwaffen-Seemanöver „Invincible Spirit“ östlich der koreanischen Halbinsel im Japanischen Meer am 28.Juli beendet hatten, geht es im Anschluss munter weiter mit den handfesten Provokationen des Nordens.

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