Mission der Afrikanischen Union in Somalia: kein Schutz für Richter

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Nicht nur Richter sind Zielscheibe marodierender Banden. Allein seit März bezahlten fünf Parlamentsabgeordnete mit ihrem Leben. Das letzte Opfer wurde erst am 1.August 2014 von Bewaffneten in Militäruniformen nach dem Verlassen der Marwas-Moschee erschossen. Dabei handelte es sich um den Abgeordneten Scheich Aden Mohamed Mader und ehemaligen Innenminister. Obwohl sich keine Gruppe zu dem Attentat bekannte, wurde mit dem Finger auf Al-Shahaab, die "Al-Qaida" Afrikas, verwiesen. In Somalia toben Kämpfe um die Macht, einem Land, in dem sich rivalisierende Clanführer ständig gegenseitig aus dem Weg räumen unter Beteiligung von ausländischen Geheimdiensten und Söldnern, die dabei ihre Interessen verfolgen.

Uganda: Kommandeur der Sonderkommandos und Mitarbeiterstab lösen sich in Luft auf

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Spitzenbeamte der militärische Sondereinsatzkräfte in Uganda werden vom Ausland kontrolliert. Sie erhalten im eigenen Land und vor allem auch in den westlichen Ländern ihre entsprechende Konditionierung.
Dazu gibt es die entsprechenden Programme für die Ausbildung der Rekruten für den Einsatz in “friedensstiftende Missionen” der Europäischen Union oder für die Schnelle Eingreiftruppe A.M.I.S.O.M. der Afrikanischen Union.