Kritik an Beck: Bullerjahn jammert Vize-Vorsitz der SPD hinterher
Magdeburg: Der am 21. Mai aufgrund der Vorschläge von Kurt Beck zur Verringerung der Anzahl der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden beim Bundesparteitag nicht wieder fĂĽr diesen Posten nominierte Jens Bullerjahn (1) hat sich heute fĂĽr diesen Karriereverlust persönlich revanchiert. In einem bundesweit von der rechten Kampfpresse ausfĂĽhrlich zitiertem Interview im „Kölner Stadtanzeiger“ (2) sang der bis dato gänzlich abgetauchte SPD-Vize ein Loblied auf die Hartz IV-„Reformen“, die u.a. schon 2006 vom Monschauer BĂĽrgermeister Theo Steinröx (CDU) als dramatischer Fehlschlag und „Rohrkrepierer“ bezeichnet worden waren (3).
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