Winnenden: SEK-Einheit probte "ganz in der Nähe zufällig" für NATO-Gipfel in Stuttgart
Die Kette an astronomisch unwahrscheinlichen Zufällen um das Blutbad in Winnenden will und will nicht abreissen. Nun stellt sich, gut geparkt in einem Nebensatz des grössten üblichen unverdächtigen Nachrichendienstmagazins, heraus: ausgerechnet eine Einheit die „für den Einsatz geradezu prädestiniert“ war, hatte während der ungeklärten Ermordung von zwei Lehrerinnen und über einem Dutzend Kinder in der Albertville-Realschule in Winnenden „ganz in der Nähe zufällig“ für den im April bevorstehenden NATO-Gipfel in Stuttgart gepropt. Dennoch liess die Spezialeinheit anschliessend den angeblichen Täter Tim K. ins 40 Kilometer entfernte Wendlingen entkommen. Ausserdem berichtete RTL in einem TV-Bericht, der Attentäter sei „im Garten“ einer Augenzeugin erschossen worden. Dies steht im völligen Gegensatz zum Inhalt des veröffentlichten Videos vom angeblichen Selbstmord Tim Ks. Die (geschnittene) Filmaufnahme zeigt den toten Verdächtigen auf einem Parkplatz liegend.
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