Perché Pune, perché la German Bakery.

Da: Il Derviscio La German Bakery sulla Nord Main Road di Koregaon Park a Pune è uno dei piú famosi caffè e bistro della cittá. All’apice della sua notorietà, Koregaon Park era frequentato dalla popolazione internazionale dei discepoli di Osho (Bhagwan) oltre che dai numerosi studenti iraniani delle vicine universitá. Poi Osho venne avvelenato nella prigione di Oklaoma City, probabilmente con una dose di Tallio o di Fluorocarbonio e i riflettori della stampa internazionale rivolsero la loro attenzione altrove.  

UPDATE: Ex-BND-Mann berichtete bereits vor 4 Jahren von Mossad-Operationen mit deutschen Pässen im Iran

Die Mossad-Affäre um den Dubai-Mord hat offenbar eine lange Vorgeschichte. Laut einer ddp-Meldung vom Januar 2006 benutzte der israelische Auslandsgeheimdienst bereits damals Identitäten von Deutschen –  ohne deren Wissen. BenĂĽtzt wurden die Dokumente fĂĽr Einsätze im Iran, als Vorbereitung fĂĽr mögliche Luftangriffe auf die Islamische Republik. Zur VerfĂĽgung gestellt wurden dem Mossad die Dokumente demnach von der deutschen Auslandsspionage – dem BND. Internetzeitungen wie der „Kölner Stadtanzeiger“ (1) oder „Israswiss.net“ (2) berichten bereits vor 4 Jahren ĂĽber eine Meldung des Deutschen Depeschendienstes (ddp). Der Meldung zufolge hatte ein „ehemaliger leitender Mitarbeiter des BND gegenĂĽber ddp ausgesagt, dass der Bundesnachrichtendienst die israelische Auslandsspionage Mossad seit längerem mit deutschen Personalpapieren ausstattet. Diese beinhalteten Identitäten von StaatsbĂĽrgern Deutschlands, von denen wahrscheinlich sei, dass sie das Land nie verlassen wĂĽrden. Die Betroffenen hätten laut der BND-Quelle von der „Zweitverwertung ihrer Identität keine Kenntnis.“

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Video: Aufnahmen der Dubai-Täter veröffentlicht

Das Kommando der Profikiller, die am 19.Januar im Hotel „Al Bustan Rotana“ in Dubai den ehemaligen Hamas-Milizenchef Mahmoud Al Mabhouh ermordeten, wurden von einer ganzen Reihe von Ăśberwachungskameras erfasst. Die Behörden Dubais haben, offenbar in Zusammenarbeit mit Interpol, in akribischer Puzzlearbeit die Aufnahmen von Ăśberwachungskameras im gesamten Emirat zusammengestellt und den Weg der Attentäter bereits vom Flughafen bis zum Hotel und zur Abreise zurĂĽckverfolgt. Ebenso war der ermordete MitbegrĂĽnder der Kassam-Brigaden während seines gesamten Aufenthaltes in Dubai die ganze Zeit von Kameras an verschiedenen Orten und Plätzen gefilmt worden.  Selbst Aufnahmen des Kommandos kurz vor und nach der Tat wurden durch die Behörden ermittelt. In einem ungewöhnlichen Schritt wurden diese Aufnahmen nun durch die Polizei von Dubai veröffentlicht.

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Dubai-Mord an Hamas-Milizenchef ein internationaler Spionage-Plot

Grossbritannien teilte am Dienstag Abend mit, dass die Behörden die Identität der sechs Pässe der britischen BĂĽrger bestätigen – Frankreich und Deutschland sind noch beim „Kontrollieren“. Eine Person, deren Identität beim Mord an Mahmoud al-Mabhouh verwendet wurde, ist ein in Israel lebender Deutscher.

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Irische Regierung: gefälschte Pässe der Tatverdächtigen in Dubai

Ein britischer Pass wurde auf den Namen eines israelischen Bürger ausgestellt, der nie in Dubai war. Das irische Aussenministerium teilte heute nach Angaben der israelischen Zeitung Haaretz mit, dass die Daten der drei irischen Pässe im Zusammenhang mit den gesuchten Personen, die die Dubaier Behörden im Mordfall des getöteten Hamas-Militärchefs auf die Fahndungsliste gesetzt haben, nicht in Irland registriert sind.

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