Obama gibt Pennsylvania auf

Der Präsidentschaftsbewerber Barack Obama hat bereits vor Verkündung des Wahlergebnisses der gerade anlaufenden Vorwahl zum die Präsidentschaftskandidatur den US-Bundesstaat Pennsylvania verlassen. Er ist bereits auf dem Weg nach Indiana, wo am 6.Mai zusammen mit North Carolina gewählt wird. Hillary Clinton dagegen wird heute Abend in einem Hotel in Philadelphia (Pennsylvania) feiern.

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Der Geld-Kandidat liegt in Pennsylvania hinten

Die Finanzen von Barack Obama nĂĽtzen ihm derzeit nichts gegen Hillary Clinton Pennsylvania: Wer glaubt, es sei ein gutes Zeichen fĂĽr die demokratische AttitĂĽde und den Geist einer Wahl wenn der Kandidat mit dem meisten Geld gewinnt, kann sich auch bei den öffentlich-rechtlichen Nachrichtenagenturen auf der sicheren Seite wähnen. Barack Obama bereits dreimal so viel Geld fĂĽr seinen Wahlkampf ausgegeben wie Hillary Clinton in der Lage war. Ein Grund fĂĽr die „Tagesschau“ bereits den kommenden „K.-o.-Schlag“ fĂĽr die in den Umfragen im US-Staat vorne liegende Kandidatin zu vermuten.

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Vom Mythos des Marxismus

Wer hier während der letzten Wochen die insgesamt ausgezeichnet geschriebenen Artikel über den Mythos von der Entstehung des Kommunismus und das Leben von Karl Marx, Friedrich Engels und anderen Machern der jüngeren Geschichte, dazu noch die Kommentare bewusster oder unbewusster Infiltranten lesen durfte, dem mag es ein wenig wie mir gegangen sein. Fragen kamen mir eine nach der anderen und manche gar simultan in den Sinn, solche wie diese etwa: Ist denn wirklich kaum etwas Gesichertes über Marxens und Engels’ Leben in Erfahrung zu bringen?

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Bahn-Verkauf: Hat die SPD die Kraft fĂĽr eine Revolte?

Mehrere Landesverbände erwägen einen Sonderparteitag Berlin: Es ist das alte Spiel – erst zicken, dann nicken. Der SPD-Parteirat hat heute den Beschluss des obersten Beschlussorgans Bundesparteitag vom 27.Oktober gebrochen, ist unter der Druck der Regierungsclique und der Parteimonarchen wieder umgefallen. Dem Teilverkauf, die Umwandlung in eine Holding, die Schaffung von extra „Betriebsgesellschaften“ fĂĽr Nah- und Fernverkehr, Logistiksparte, SchienengĂĽterverkehr (Railion) und Spedition (Schenker) wurde mit 77 zu 25 zugestimmt. Jetzt stellen sich fĂĽr die Noch-Mitglieder der Noch-Volkspartei, auch in den Bundesländern, natĂĽrlich Fragen.

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