Pakistan: LĂŒgen ĂŒber Bhuttos "Tod"

Soeben brachte CNN den Beweis, dass die gesamte Mannschaft von Benazir Bhutto sich schamlos und dreist eins zurechtlĂŒgt. Benazir Bhutto starb nicht beim Einstieg in ihr Auto, wie es ein LeibwĂ€chter von ihr noch vor wenigen Stunden behauptet hatte (1). Der US-Fernsehsender zeigte Aufnahmen der US-gestĂŒtzten WahlkĂ€mpferin, wie sie fröhlich und guter Dinge in ihr Auto stieg.

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Pakistan: Bhutto bei gezieltem Attentat erschossen

Rawalpindi: Zuerst hiess es seltsamerweiser noch, sie habe einen „Selbstmordanschlag“ unbeschadet ĂŒberstanden, so ein „Sprecher“ namens „Farhatullah Babar“ noch vor ein paar Minuten (1). „Bhutto hatte schon den Veranstaltungsort der Wahlkundgebung verlassen, als sich die Explosion ereignete“, so Babar. Dann aber folgende Meldung: Bhutto sei direkt beim Einssteigen in ihren Wagen in den Nacken und in die Brust geschossen worden (2). Ein SchĂŒtze habe sich darauf noch in die Luft gesprengt, so ein LeibwĂ€chter. Und ein „Anwalt“ Bhuttos namens „Babar Awan“ sagt nun: „Die Chirurgen bestĂ€tigen, dass sie den Martyrertod starb“.

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Die SpannungstÀter und die Schlagzeile "Kinderporno" zu Weihnachten

Nehmen wir mal an, ein paar wirklich kranke Menschen schliessen penetrant von sich auf den Rest der Welt und möchten auch zwanghaft unbedingt gern, dass der Rest der Welt von ihnen auf sich schliesst. Nehmen wir mal an, dass zu einem seit Jahren tobenden Psychokrieg gegen die inneren Werte der Menschen auch das penetrante, ekelhafte, perverse AufdrĂ€ngen notorischer Stalker und VerrĂŒckter gehört, die uns ihre Schlagzeilen aufzwingen, unseren Frieden und die innere Ruhe rauben wollen, besonders dann, wenn wir mal Zeit fĂŒr uns haben, an Wochenenden und an Feiertagen. Nehmen wir mal an, es gibt da Leute, die dafĂŒr bezahlt werden, dass sie uns seit dem Schock vom 11.September einreden, „der Mensch“, das seien im Grunde sie, aber der „Mensch“ an sich sei schlecht und mĂŒsse deshalb ĂŒberwacht und kontrolliert werden – natĂŒrlich durch die ausfĂŒhrenden Exekutivorgane, weil die ja die besseren Menschen seien, da sie eben Macht ĂŒber andere Menschen haben.

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Manifest zur Wahrheit ĂŒber den 11. September 2001

Hiermit veröffentlicht auch Radio Utopie das „Manifest zur Wahrheit ĂŒber den 11. September 2001“ von Joel S. Hirschhorn. Erschienen ist es, wie oben verlinkt, auch auf dem „aristo blog“. Das Original erschien am 20. auf „Information Clearing House“. Das ErschĂŒtterndste ist nicht nur Darlegung des grössten Umbruchs der Menschheitsgeschichte als die Chance fĂŒr eine Neue Welt. Es ist dieses Aufzeigen einer schreienden Ähnlichkeit der Menschen, ĂŒberall auf diesem kleinen Planeten, ihrer GutmĂŒtigkeit, ihrer persönlichen kleinen Welt, die sie sich bewahren wollen, ihrer Opferbereitschaft, auch ihrer NaivitĂ€t und dem Willen zum Guten. Wer immer noch Angst hat, mit dem Wissen ĂŒber eine der grössten (aufgeflogenen) Verschwörungen aller Zeiten alleine zu sein, der kann sich auf der konservativen Internetzeitung „Patriots Question 9/11“ die unendliche Liste von Politikern, Wissenschaftlern, KĂŒnstlern, Piloten, Veteranen, Soldaten, Überlebenden des 11.Septembers und deren Angehörigen ansehen und in Ruhe deren Statements studieren, welche alle die offizielle Darstellung der US-Regierung und der Massenmedien bezĂŒglich des 11.Septembers in Frage stellen. Hier nun Joel S. Hirschhorn: — 20. Dezember 2007, Informationclearinghouse — Eine ganze Reihe von neuen Analysen, die zweifelsfrei nachweisen, daß die offizielle Version zu den Ereignissen vom 11. September 2001 eine LĂŒge ist, sind der Beweis dafĂŒr, daß das politische…

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EU-Vize in Afghanistan "beriet" als MI6-Agent "Taliban"-Terroristen

Erde, 2007: Willkommen in der wirklichen Welt. Es ist offiziell – der EU-Missionchef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN Beamte Mervyn Patterson werden aus Afghanistan ausgewiesen (1), nicht nur weil sie britische MI6-Agenten sind, sondern weil sie (laut Quellen aus dem britischen Geheimdienst-Spektrum selbst) sich mehrfach mit MilizionĂ€ren der „Taliban“ in einem von der britischen Armee bewachten Camp getroffen haben, um diese zu „beraten“ („The British would also provide ‚mentoring‘ for the Taliban„, 2). Und nicht nur das: laut afghanischen Behörden versorgten der EU-Missionschef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN-Beamte Mervyn Patterson in ihren bescheidenden nebenberuflichen TĂ€tigkeit als britische Geheimagenten ausserdem noch Söldner und Terroristen in Afghanistan („Taliban“) mit Waffen und Geld (3).

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