Iran-Pakistan-Indien-China-Pipeline kommt in Gang
Islamabad: Der iranische Präsident Ahmadinejad ist, noch ein wenig beschattet von der Ermordung des schiitischen Warlords Nasir Ahmad Latefi im Schatten eines angeblichen Attentats auf Hamid Karzai in Kabul, heute in der Haupstadt Pakistans eingetroffen und hat bei einem Treffen mit Präsident Pervez Musharraf die letzten Hürden der seit Jahren geplanten Gas-Pipeline von Iran bis China über Pakistan und Indien beiseite geräumt. Ein entsprechender Vertrag wurde vorvereinbart. Das 2.600 Kilometer lange und 7.5 Milliarden Dollar teure Projekt wurde bereits im Jahre 1994 zum ersten Mal besprochen.
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