Onkel Obama: werde mich in ZWEI WOCHEN um Gaza kĂĽmmern

Ist das nicht nett von ihm? Der zum mächtigsten Mann der Welt gewählte Barack Obama hat angekündigt, sich nach seiner Amtseinführung als US-Präsident um die Lage im Gazastreifen zu kümmern. Dann allerdings, liess er verlautbaren, habe er zur dortigen Situation „viel zu sagen“.Ob dann noch viel übrig sein wird zu dem man viel sagen könnte, das blieb in seinem Statement unerwähnt. Obama betonte, es gäbe immer nur einen US-Präsidenten zur gleichen Zeit und vergass dabei dass er zum Präsidenten gewählt wurde weil er lang und viel darüber sprach was er alles machen werde wenn der jetzige endlich das Gebäude verlassen hat.Da hätte man vielleicht doch mal ein oder zwei Wörtchen zu den Hunderten toten Palästinensern und den Dutzenden Toten auf israelischer Seite in einem völlig wahnsinnigen Krieg im Nahen Osten sagen können. Zum Beispiel:

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Israel verletzt Libanons Luftraum und versucht Krieg auszudehnen

In einem weiteren Versuch mit aller Gewalt die Welt mit in den eigenen Abgrund zu reissen hat die israelische Regierung laut Medienberichten nun verstärkt die eigene Luftwaffe über Libanon zum Einsatz gebracht. Noch werden keine Waffen eingesetzt, doch bereits in den letzten Tagen intensivierte die israelische Luftwaffe die Flüge der eigenen Kampfbomber über Libanon.Die israelische Armee äusserte dazu, diese Verletzungen libanesischen Luftraumes sein ganz normal und „nichts Neues“.

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Gazakrieg Ticker 6.Januar

Bereits in der Nacht hatten palästinensische Quellen über den Zusammenbruch jeder Art von Versorgung der Bevölkerung im Zuge der durch Israel verhängten totalen Blockade berichtet. In Gaza gingen die Lichter aus weil es keinen Treibstoff mehr für die Generatoren gäbe, auch manche Krankenhäuser hätten keinen Strom mehr.

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Trottel-Treffen in Kairo

Von allen mächtigen Versagern und Kriegsverbrechern des Planeten wird sich heute ein gerüttelt Mass in der ägyptischen Hauptstadt Kairo einfinden, um anschliessend sicherlich Mittel und Wege zu finden den Völkern zu erklären warum sie allesamt das sinnlose Blutbad in Gaza anrichten mussten. Zuerst natürlich „Präsident“ Husni Mubarak selbst, der Ägypten schon schlappe 27 Jahre über das Kriegsrecht regiert und dessen Geheimdienst die Hamas vor dem Angriff mit Falschinformationen versorgte, damit es möglichst viele Opfer bei den überraschenden Luftangriffen am 27.Dezember gab.Dann die EU-Fritzen. Eine absurde Mischung. Schon in ihren eigenen Ländern unbeliebt bringen sie seit Jahrzehnten ganz Europa in Verruf.  

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