Erklärungen zu dem DDR-Sturmgewehr Wieger für NATO immer absonderlicher

Der Fall um das Verschwinden der Dokumente und Werkzeuge des von der DDR fĂĽr die NATO entwickelten Sturmgewehrs Wieger wird mit jeder neuen Erklärung der zuständigen Behörden immer nebulöser und ist weiter von jeglicher Aufklärung entfernt. Im Gegenteil muten diese eher wie eine Räuberpistole an. Die Freie Presse veröffentlichte am 6.April neue Erkenntnisse ĂĽber den Verbleib der Konstruktionsunterlagen der Waffe. Die Zeitung schreibt heute, dass ein Sprecher des Bundesverteidigungsministerium jetzt mitgeteilt hätte, dass „am 24. Februar 2003 Bedienstete der Wehrtechnischen Studiensammlung (WTS) der Bundeswehr die zehn Jahre lang unter Verschluss gehaltenen Dokumente in einen Bottich mit einem Säurebad geworfen und darin aufgelöst hätten, so dass davon nichts mehr ĂĽbrig geblieben wäre.“

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Inoffizielles Moratorium des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai

Präsident Hamid Karzai hätte sich bisher seit fĂĽnfzehn Monaten geweigert, jede Hinrichtung von zum Tode verurteilten Straftätern zu unterschreiben, hiess es nach Angaben des Obersten Gerichtshofes in Afghanistan. Bis zum jetzigen Zeitpunkt betreffe diese Entscheidung ĂĽber zweihundert Verurteilte, von denen einige „Terrorakte“ begangen hätten.

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DGB: Ich weiss, was der letzte Sommer 2014 getan haben wird

Michael Sommer will vier weitere Jahre Vorsitzender des „Deutschen Gewerkschaftsbundes“ bleiben. Das wĂĽrde bedeuten, dass dieser bis dahin implodiert ist – ein potentieller GlĂĽcksfall fĂĽr die Republik, wenn man mal ein bisschen voraus denkt. Michael Sommer ist einer der flĂĽssigsten Heuchler der deutschen Politik. Er ist nämlich ĂĽberflĂĽssig.

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Indien zeigt Interesse an der IPI-Gaspipeline, denn „Wirtschaft kommt vor Politik“

Die Regierung in Neu-Dehli wird bilaterale Verhandlungen mit dem Iran fĂĽhren – USA soll sich schon wieder einmischen Die indische Regierung hält sich das Gaspipline-Projekt Iran-Pakistan-Indien noch offen. China hatte vor ein paar Wochen Interesse an dem Projekt bekundet und prĂĽft den Einstieg in das Vorhaben. Die pakistanische Regierung hatte erst kĂĽrzlich betont, dass sie an der Versorgung aus dem Iran festhalten wird, obwohl die Vereinigten Staaten von Amerika dies verhindern wollen, um die Regierung in Teheran auf diese Weise zu schädigen.

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