Abschied von Berlin !

Ein herrlich chaotischer Abend… …war angekündigt worden und das Publikum wurde nicht enttäuscht. Manche kennen ihnunter dem Pseudonym „Prinz Chaos II.“, oder „Donna San Floriante“ oder auch „CommanderShree Stardust“, doch nur wenige kennen ihn unter seinem bürgerlichen Namen Florian Ernst Kirner. Es sollte ein Abschied werden – ein Abschied aus der Großstadt Berlin aus der sich der mehrfach umzugerprobte Künstler nun zurückzieht, um in Südthüringen in ein Schloss einzuziehen, dass er günstig erworben hat. Die 36 Zimmer werden natürlich nicht leer stehen, denn ganz alleine hält es gerade ein Kirner nicht aus. Was er dem Berliner Publikum als Abschiedsgeschenk in der Ladengalerie der „jungen welt“ darbot, ließ sich wirklich mit Fug und Recht als ein Geschenk bezeichnen, eine Bereicherung für Geist und Seele…

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Steve Albini (Shellac) about Major Labels

Okay, this is it: Thank you, man, this is a must read for every musician,(thanks also to ROCHESTER, New York) every art-proletarian in this world. A wake up call. Let´s start a God damn revolution.     The Problem With Musicby Steve Albini Whenever I talk to a band who are about to sign with a major label, I always end up thinking of them in a particular context. I imagine a trench, about four feet wide and five feet deep, maybe sixty yards long, filled with runny, decaying shit. I imagine these people, some of them good friends, some of them barely acquaintances, at one end of this trench. I also imagine a faceless industry lackey at the other end holding a fountain pen and a contract waiting to be signed. Nobody can see what‘s printed on the contract. It‘s too far away, and besides, the shit stench is making everybody‘s eyes water.

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KĂĽnstler & Kreative, die „Musikindustrie“ winselt ihrem Ende entgegen!

BrĂĽssel: Die Ausbeuter der Kreativen Klasse haben Panik. Weil niemand mehr CDs kauft (von denen bei einem Kaufpreis von 10 Euro etwa 70 Cent beim KĂĽnstler ankommen, 1) hat sich die „Musikindustrie“ (die gar nichts produziert, sondern nur durch jahrezehntelange, engste Monopolbildung diejenigen auspresst, die Musik machen) dazu entschlossen, einen Witz zu reissen. Die Angestellten der Industrie setzten sich also hin, entwarfen mal eben 2 Seiten fĂĽr ihre Angestellten in der Politik und diktierte ihnen darin, was sie sich vorstellten:
Eine totale, allumfassende Internetkontrolle für 500 Millionen Europäer, um den Tausch von Musik- und Filmdateien zu unterbinden.

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US,Video: Stephen Colbert grillt Gonzales und „Feiglinge im Kongress“

New York: Er ist der Schrecken aller tumben um-die-Scheiterhaufen-Hüpfer, Bushies und Mainstream-Mähdien-Trottel, nicht nur in den USA. Sowas wie er bekäme in der hiesigen Kolonie höchstens bei der ARD um 4.00 morgens Sendezeit, und auch nur dann, wenn jemand vorher eine 55-jährige Intendantin hätte flachlegen müssen. Er ist Komiker, Schauspieler und (ja, sowas gibt`s..) Demokrat. Und er kennt keine Gnade. Schauen Sie und trauen Sie.

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