Der Tempel des Todes fĂĽr die "Armee im Kampf"

„Den Toten unserer Bundeswehr – FĂĽr Frieden, Recht und Freiheit“ – nach den Orden nun auch Ehrenmal Dieser Spruch ziert das gestern eingeweihte Ehrenmal fĂĽr die gefallenen deutschen Bundeswehrsoldaten auf dem Gelände des Bundesverteidigungsministeriums, das diese armen – oft sehr jungen – Menschen in den Tod geschickt hat, ohne das irgendwer Deutschland angegriffen hätte. Ihr Tod ist sinnlos gewesen.

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Taliban am Telefon

Afghanistan und der Luftangriff: Andauernd werden irgendwelche Erklärungen der „Taliban“ durch die bĂĽrgerliche Presse veröffentlicht. Woher stammen diese eigentlich? Die neueste Blödelei, die man heute lesen musste: ein „Sprecher“ der „Taliban“ namens „Sabiullah Mudschahid“ habe die Aufklärung des am frĂĽhen Freitag vom deutschen Militär nahe Kunduz verĂĽbten „Massenmordes“ in einer „unabhängigen Untersuchungskommisssion“ gefordert. Das hätte jetzt auch von Radio Utopie stammen können. Nur haben wir nicht bei der „Zeit“ (1) angerufen. Aber wer war es dann?

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Ein Kriegsverbrechen, schon warnt Gysi wieder vor Bin Laden

Nach Lafontaine nun Gysi: Kriegsalibis und PropagandalĂĽgen der „Linken“-Chefs mit System. Nach dem Massenmord an 120 Menschen durch einen in der Nacht zu Freitag vom deutschen Militärkommando in Kunduz befohlenen Luftangriff auf zwei Tanklaster inmitten einer Menschenmenge, reagierte der Vorsitzende der Partei „Die Linke“, Oskar Lafontaine, in bester pazifistischer, linker, emanzipatorischer und sozialistischer Tradition: er warnte vor „Terror“ von Afghanen in Deutschland (1).

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Warum nicht Sanktionen gegenĂĽber Israel?

In Israel, einem von den Palästinensern gestohlenen Land, kontrollieren Fanatiker die Regierung. Einer der Fanatiker ist Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Letzte Woche rief er zu lähmenden Sanktionen gegen den Iran auf.

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Der Boykott – noch einmal

DIE LEUTE von Sodom waren – wie wir aus der Bibel erfahren – tatsächlich sehr böse. Sie hatten die ĂĽble Angewohnheit, jeden vorbeikommenden Fremden in ein besonderes Bett zu legen. Wenn der Fremde zu groĂź war, wurden seine Beine verkĂĽrzt. Wenn er zu klein war, wurde sein Körper in die erforderliche Länge gezogen.

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