SCOOP! La CIA e Aldo Moro

Analisi della CIA nei giorni del rapimento Moro. Da: Il Derviscio A chi interessa ancora il caso Moro? C.I.A. 27 Aprile 1978 Ho sfogliato negli archivi della CIA e ho trovato questo documento ormai pubblico grazie al “Freedom of Infomation Act”. Sono quattro paginette di analisi acribica con qualche censura che ho lasciato nel testo da me tradotto con le relative indicazioni di pagine, date e quant’altro. Ne esce un quandro avvilente. All’omicidio di Moro non sembrano esserci alternative anche se questo non risolverá l’ingarbugliata situazione politica. Un esempio di come la vita di un uomo, anche nel caso di un personaggio del calibro di Aldo Moro, venga subordinata all’assurdo costrutto della “Ragione di Stato”.

Kunduz-Affäre: Wussten WIR nicht alle, dass WIR nichts wussten?

Ex-Aussenminister und Afghanistan-Kriegsprophet Frank Steinmeier versucht´s auf die ganz blöde Tour. Retten wird ihn das nicht. Auch Kanzlerin Angela Merkel muss sich dem anvisierten zweiten Untersuchungsausschuss erklären. „Wir alle wussten, dass es viele Opfer gab“, so der ex-Aussenminister und schon jetzt erfolgreichste SPD-Fraktionsführer aller Zeiten, Frank-Walter Steinmeier, gestern zur „Welt am Sonntag“ (1). Gemeint ist der mörderische Luftangriff auf eine Menschenmenge um zwei Tanklaster, 5 Kilometer vom deutschen Militärhauptquartier von Kunduz am frühen Morgen des 4.September. Er selbst sei damals am 8.September im Bundestag „weder gegenüber dem Parlament noch in der Öffentlichkeit mit der Gewissheit aufgetreten, dass Zivilisten nicht ums Leben gekommen sind“.

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Obama flieht die internationale Presse in Oslo

(Foto: Oslo Rathaus bei Nacht / 2006 Erik Grønnerud http://www.norwegen-fotos.de /Wikipedia) Der Preisträger des Friedensnobelpreises scheut die Öffentlichkeit und hat zu viel globale Interessen zu verfolgen. Das Nobelpreiskomitee in Oslo teilte mit, dass es während des Aufenthaltes des Präsidenten der USA keine internationale Pressekonferenz in Norwegen geben wird. Ursprünglich war diese vor der eigentlichen Zeremonie geplant gewesen.

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Zockervergnügen der Ministerialbürokratie

Der Schweriner Ministerialrat Gerd-Jürgen Bruckschen (65) ist ein typischer Deutscher Beamter. Als IAG- Geschäftsführer (Ihlenberger Abfallentsorgungsgesellschaft – besser bekannt unter dem DDR Namen „Schöneberg“) hat der ehrenwerte Mann zwischen 1997 und 2002 mit 100 Millionen Euro an den Börsen gezockt und dabei 2002 etwa 5,7 Millionen Euro versenkt und bei der Finanzkrise im Herbst 2008 weitere 30 Millionen Euro. Nicht vom eingesetzten Kapital, sondern von den fiktiven Buchgewinnen. Eine fast heitere Geschichte über die Grundsätze des (preußischen) Berufsbeamtentums.

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Augsburger Stadtname ist 50000 Euro wert

Ein Paradebeispiel, dass die Abmahn-Abzocker-Mentalität, Internet und höchste Bürgerfeindlichkeit der Stadtbehörde mustergültig vereint, ist der Fall des 25-jährigen Michael Fleischmann und seiner wunderschönen Stadt Augsburg. (Foto: Sven Janson/Wikipedia) Michael Fleischmann wollte mit zwei Freunden einen Blog eröffnen, dieser sollte ein Online-Tagebuch über Internet, Technik und öffentliches Leben werden. Da die drei alle aus Augsburg stammen, kamen sie auf die Idee, diesen „Augsburger“ zu nennen. Der Domainname augsburger.de war schon vergeben und so meldeten sie die Domain als augsburgr.de an.

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