Neue Ă–lkatastrophe in USA: „Wir haben jetzt einen Golf von Mexiko im Hinterhof“

Gebiet der Grossen Seen droht Verseuchung durch Ă–lschwaden Im US-Bundesstaat Michigan kam es zu einer Umweltkatastrophe, als durch einen Bruch an einer Pipeline 19.500 Barrel Rohöl – rund 3,3 Millionen Liter – in einen Bach, der zu einem Fluss fĂĽhrte, eingeleitet worden waren. (Foto: Kalamazoo River, Terry Johnston/Wikipedia) Sintflutartige Regenfälle und steigende Wasserstandspegel sorgten unglĂĽcklicherweise dafĂĽr, dass sich das Ă–l bis zum jetzigen Zeitpunkt mindestens 40 Kilometer entlang der grĂĽnen Ufer des Kalamazoo River ausbreiten konnte und weiter in Richtung der Grossen Seen transportiert wird.

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Tsunami in der Strasse von Hormuz

Riesenwelle und keine Explosion auf Tanker in Strasse von Hormuz Der japanische Tanker M. Star, der in der Strasse von Hormuz in der Nacht zum 28.Juli beschädigt wurde, erlitt die Schäden nicht, wie zunächst in den Medien unter Verweis auf das japanische Verkehrsministerium gemutmasst wurde, durch eine Explosion.

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Hubschrauberabsturz bei israelischem Luftwaffenmanöver in Rumänien

Laut einer Meldung der dpa stürzte am Montag ein israelischer Militärhubschrauber des Typs CH-53 Sea Stallion über den rumänischen Karpaten ab. Sieben Menschen kamen dabei ums Leben, darunter sechs Angehörige der israelischen Streitkräfte, sowie ein Angehöriger der rumänischen Luftwaffe.

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SĂĽdkorea wĂĽnscht sich viel, viel mehr Chinesen

Seoul kurbelt kräftig Tourismusbranche für chinesische Staatsbürger an Ab nächster Woche soll es sehr starke Einreiseerleichterungen in Visa-Angelegenheiten für Bürger aus China geben, um einen grossen Strom an Touristen in das Land zu holen, teilte das südkoreanische Justizministerium am 27.Juli nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap mit.

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Die Wikileaks-Veröffentlichung und die Afghanistan-Pakistan-Strategie der USA

Wikileaks veröffentlichte heute Nacht insg. 91.000 Berichte der Spionagedienste und Militärs der USA, die als geheim klassifiziert sind. Medienpartner sind der „Spiegel“, die „New York Times“ und der „Guardian“, welche die Dokumente bereits vorher einsehen konnten, offensichtlich sogar lange vorher. Noch bevor Wikileaks die Veröffentlichung bekannt gab, bliesen der „Spiegel“ und die „New York Times“ zu noch mehr Krieg in Afghanistan und Pakistan – im vollständigen Einklang mit den Plänen der US-Regierung. Es sollte offensichtlich eine Sensation werden. Jedenfalls war es so geplant. Der Raum war geschmĂĽckt, die Band spielte, die Kellner waren gut gekleidet und mitten im Raume lag ein saftiger, fetter Knochen, mit viel, viel Fleisch dran. Und herein kamen mĂĽrrische Vegetarierer, die keine Lust mehr haben zu tanzen und es satt haben, dass irgendwelche Leute sie ständig verarschen wollen.