Wie weiter mit der Berliner WASG?
Nein zur Fusion! Im Fall der Fusion: FĂĽr den Aufbau einer bundesweiten Alternative zur „Linken“ – auch in Berlin! (1) Wie zu Zeiten der GrĂĽndung der WASG ist die Notwendigkeit einer neuen, wirklich linken Partei unverändert gegeben: die Situation von Hartz-IV-Empfängern, prekär Beschäftigten, MigrantInnen, aber auch von vielen „Normalbeschäftigten“ etc. schreit nach wie vor nach einer konsequenten sozialen Opposition, die auch parteipolitisch organisiert ist.
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