Syrien: Die immer gleiche Taktik der Invasoren – Abschlachten und Lügen bis zum Erbrechen

Informationskontrolle und Massaker unter falscher Flagge spielen im Syrien-Krieg eine entscheidende Rolle. Seit Beginn der Invasion Syriens, die begann unter dem Tarnmantel und in Deckung einer syrischen Demokratiebewegung die mit diesem Angriffskrieg nie etwas zu tun hatte, wenden die Invasoren immer die gleiche Taktik an. Weder das syrische Regime (ein Haufen Abfall) noch die russische Regierung und die russische Präsidentschaft haben es in anderthalb Jahren geschafft diese Taktik der manipulierten Weltöffentlichkeit auch nur ein einziges Mal zu erläutern. Ein weiterer unleugbarer Beweis dafür, dass sowohl die Staatsorgane Russlands, als auch Teile des syrischen Regimes selbst in diese blutige, skrupellose und alle Hemmungen vor dem Abschlachten über Bord werfende Invasion und die damit verbundenen geostrategischen Pläne verstrickt sind.

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Neujahrsgruß vom Kleriker, auch an die Witzklasse, welche sich die „Herrschenden“ nennen.

Ich wünsche allen ein frohes und gesundes neues Jahr. Ja, auch euch, ihr Herrschenden, die ihr meint, wirklich zu herrschen. Doch macht euch bitte nichts vor, ihr beherrscht ja noch nicht mal euch selbst, geschweige denn andere, auch wenn es oft den Anschein hat. Gerne gebe ich euch aber ein paar schöne Zeilen zum Nachdenken mit, welche dem Text des Liedes „Schmetterling“, aus dem neuen Album „Du bist Gut“ von „Nena“  , entstammen.

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In Kairo platzt eine Bombe

Morsi hatte gerade erst einen Waffenstillstand in Gaza vermittelt, der ihm volles Lob aus Washington einbrachte, das sich bis dato Ägyptens erstem demokratisch gewählten Präsidenten gegenüber kühl verhalten hatte. Der Islamist Mursi machte dann eine Wendung und ließ die Bombe eines Staatsstreichs in eigener Sache platzen.

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Verrätermaschine „Europäischer Gewerkschaftsbund“ aktiviert sich, um Generalstreik in Portugal und Spanien aufzufangen und zu kanalisieren

Am 3. Oktober rief der portugiesische Gewerkschaftsverband „Confederação Geral dos Trabalhadores Portugueses“ C.G.T.P., als Antwort auf den brutalen Raubzug der Geldmärkte gegen ihre Republik, für den 14. November den Generalstreik in Portugal aus.

Das Kapital reagierte wie üblich: offensiv. Es legte für den 12. November einen Besuch ihrer Kanzlerin von Deutschland in Portugal fest und wies die Regierung von Manager Pedro Coelho (Premierminister, „Sozialdemokraten“) und ex-Zentralbank-Statistiker Anibal Silva (Präsident) an, noch brutalere Enteignungsmaßnahmen gegen Land und Volk zu verkünden.

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