Afghanistan: TV Station filmed "attack" on German Troops, pre-informed by terrorists

Kunduz: When terrorists allegedly blowing up three German soldiers on May 19 in northern town of Afghanistan, Kunduz – where German PSYOP forces are operating – a camera team of „Ariana Television“ was present and filmed the attack, the biggest German newspaper „Bild“ reports today(1). An correspondent of the TV Station in Kabul received a telephone call from the terrorists who told him time and place of the alleged „suicide bombing“ at Kunduz market.

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Verfälschen Konzern-Medien Berichterstattung über Anschlag in Afghanistan?

Berlin, heute ,seit 12.00: Zum Anschlag in Kunduz/Kundus läuft ein Fernsehbericht. Während dieses Fernsehberichts werden Bilder gezeigt, wie Leichen auf der Strasse vor einem Gebäude liegen und geborgen werden. Dann schleppen augenscheinlich Afghanen die Körper auf einen Transportwagen der anschliessend abfährt. Dazu die Worte:“Während dieses Anschlags wurden 10 Menschen getötet, darunter drei Deutsche“. (Bild- und Tonaufzeichnung vorhanden)

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Afghanistankrieg: der "Anschlag" und die Manipulation der Medien

Berlin, Kunduz/Kundus, gestern, am 19.Mai 2007, über 5 1/2 Jahre nach dem deutschen Einmarsch in Afghanistan im Zuge der NATO-Invasion: Halten wir zunächst einmal folgendes fest – zuerst hiess es in einer dpa-Meldung von 9.12 Uhr: „Bei einem Selbstmordanschlag in der nordafghanischen Stadt Kundus sind am Samstag drei deutsche Soldaten getötet worden. Drei weitere deutsche Soldaten der Fußpatrouille seien verletzt worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa aus der Bundeswehr. Das Bundesverteidigungsministerium in Berlin sprach dagegen zunächst lediglich von drei Verletzten.“ (1-10)

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WASG,Linkspartei: SAG kritisiert Urabstimmung und "Fusion" der Linken

Berlin: Die Nachfolgepartei der WASG Berlin, die Soziale Alternative für Gerechtigkeit, hat die Verlautbarungen der Parteiführungen von WASG und Linkspartei.PDS zur Mitglieder-Urabstimmung in der WASG scharf kritisiert. Diese hatten das Ergebnis als „deutliche Mehrheit“ und „überzeugende Zustimmung“ zur Auflösung der WASG zwecks anschliessendem Beitritt der WASG-Mitglieder zur Linkspartei.PDS bezeichnet und von einer „breiten Beteiligung“ geredet.

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Lafontaine und Müntefering: ab in den Dino-Park..

Berlin: Es ist schon wirklich interessant, wenn hier ein Sauerländer und ein Saarländer im innigen Sozensgalopp die Berliner Republik blockieren (1).Was Franz Müntefering und Oskar Lafontaine eint, ist, noch nie was hinzubekommen zu haben und von der Substanz zu leben die jahrzehntelang von Millionen von Menschen aufgebaut und erarbeitet wurde.

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