GDL-Streik: offener Brief eines Transnet-LokfĂĽhrers an Mehdorn

Mitten in einer klischeehaften Hetzkampagne gegen die LokfĂĽhrergewerkschaft GDL, in der sich jetzt sogar schon die Gelddrucker der Bundesbank auf Seiten des Bahnkonzerns DBAG zu Wort meldeten und die Arbeiter aufriefen sich wegen „Inflationsgefahr“ zu fĂĽgen (1), hat der LokfĂĽhrer Gerhard Bernreither, Mitglied der Transnet-„Gewerkschaft“, einen offenen Brief an den Bahn-Vorstand und Hartmut Mehdorn geschrieben (2). Er rechnet darin schonungslos mit der eigenen „Gewerkschaft“, mit den Bahn-Managern und den im Laufe der Jahre getroffenen gemeinsamen Entscheidungen zu Lasten der Arbeiter ab.

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Warum Linke, SPD und DGB die GDL-LokfĂĽhrer verraten

Berlin: Es ist die alte Taktik von Verrätern, ob in der sogenannten „Linken“, im „DGB“ oder in der „SPD“: aussitzen. Man weiss, wo sie sich das abgeguckt haben, wie sie sich alles abgucken mĂĽssen, dieser nichtsnutzige Haufen von Kollaborateuren. Während hier einfache Arbeiter dem sogenannten „Arbeitgeber“ DBAG, der Bundesregierung als „Besitzer“ des Volksvermögens der deutschen Eisenbahn und sogar der Bundesbank die Stirn bieten und sich selbst Arbeiter der DGB-„Gewerkschaft“ Transnet mit offenen Briefen an den Konzernchef Mehdorn zu Wort melden mĂĽssen (1), macht auch „die Linke“ wieder einmal das Einzige, was sie ausser Schwätzen kann: nichts.

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Vergiss Blogsome.com

Bist du auf der Suche nach einem seriösen Bloghoster? Dann solltest du einen groĂźen Bogen um Blogsome.com machen. Unter dem netten Namen „Browse The World Ltd“ residiert man in Irland, feiert jeden zweiten Tag St. Patrick oder hat einfach nur kein Interesse an Bloggern. Das Forum vom blogsome.com ist jedenfalls voll von Einträgen wie „My blog was deleted“. Die Betreiber sitzen das aus. Antworten gibt es selten. So blieb auch der whistler auf seinen Fragen sitzen, als sein white-collar crime Blog spurlos verschwand.

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SPD-CDU-Sozialraubbau: Kein Wohngeld mehr fĂĽr WG-Mitglieder?

Aus einer Rundmail des grĂĽnen Bundestagsabgeordneten Markus Kurth: — In einer Nacht- und Nebelaktion ist kurzfristig von der Koalition ein Regierungsentwurf zur Reform des Wohngeldes aufgesetzt worden, der es NiedrigverdienerInnen erheblich erschwert, in eine Wohngemeinschaft (WG) zu ziehen. Die Bundesregierung plant, dass kĂĽnftig bei der Berechnung des Wohngeldes das Einkommen aller Bewohner einer so genannten „Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft“ heranzuziehen ist.

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