Spionage: Wiefelspütz erklärt Verfassung und Gewaltenteilung für aufgehoben
Berlin: Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz hat sich heute in einem Interview dafür ausgesprochen, bei der „Terrorabwehr“ gegebenenfalls auch Hinweise zu nutzen, die nicht unter Wahrung in Deutschland geltender Prinzipien zustande gekommen seien. „Die Erkenntnisse ausländischer Geheimdienste können durchaus bei der Gefahrenabwehr verwendet werden, selbst dann, wenn Herkunft und Methode ihrer Gewinnung in Deutschland nicht bekannt oder vielleicht unzulässig sind“, so der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dieter Wiefelspütz. (1)
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