GDL will mit Bahn-Eigentümer Bundesregierung verhandeln
Frankfurt a.M.: Der Vorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, Manfred Schell, hat erneut das Recht der 34.000 Mitglieder auf den ersten, eigenständigen Tarifvertrag in der 140-jährigen Geschichte der GDL (1) mit dem Staatskonzern „Bahn AG“ betont. Gleichzeitig verlangte er ein Gespräch mit den obersten Verwaltern des Volksvermögens der deutschen Eisenbahn – der Bundesregierung. „Die Aufrufe, man solle sich am Riemen reißen, verhandeln und Streiks vermeiden, helfen nicht mehr,“ so Schell (2).
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