Warum Linke, SPD und DGB die GDL-Lokführer verraten
Berlin: Es ist die alte Taktik von Verrätern, ob in der sogenannten „Linken“, im „DGB“ oder in der „SPD“: aussitzen. Man weiss, wo sie sich das abgeguckt haben, wie sie sich alles abgucken müssen, dieser nichtsnutzige Haufen von Kollaborateuren. Während hier einfache Arbeiter dem sogenannten „Arbeitgeber“ DBAG, der Bundesregierung als „Besitzer“ des Volksvermögens der deutschen Eisenbahn und sogar der Bundesbank die Stirn bieten und sich selbst Arbeiter der DGB-„Gewerkschaft“ Transnet mit offenen Briefen an den Konzernchef Mehdorn zu Wort melden müssen (1), macht auch „die Linke“ wieder einmal das Einzige, was sie ausser Schwätzen kann: nichts.
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