VW: Die merkwĂŒrdigen ErklĂ€rungen des Herrn Piech

Bei VW sorgt derzeit ein Brief (*.pdf) fĂŒr Wirbel, der den Oberpatriarchen Ferdinand Piech schwer belasten könnte. Nun wird gegen den Verfasser, einen ehemaligen VW-Mitarbeiter, scharf geschossen. ZunĂ€chst wurde bei VW nicht bestritten, dass man Kenntnis von diesem Brief habe. Stattdessen verwirrte man mit Aussagen, dass der Brief sich mit vollkommen anderen Dingen beschĂ€ftige, die gar nichts mit Puffreisen, Bestechungen von BetriebsrĂ€ten etc. zu tun haben. Zu den „anderen“ Dingen des Briefes habe man sogar die Konzernrevision in Gang gesetzt, dabei sollen sich die VorwĂŒrfe des damaligen VW-Mitarbeiters jedoch ĂŒberhaupt nicht bestĂ€tigt haben.

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Studie: Kaufkraft sank in 30 Jahren um 70%

In der Karlsruher Studie „Die Einkommensentwicklung steht Kopf“ wird trotz gegenteiligem Gejubel in den Konzerngazetten ein dramatisches Bild der Verarmung grosser Bevölkerungsteile gezeichnet. Nach dieser nach den Angaben der Bundesbank zur Geldmenge M1 durchgerechneten Studie hat die ĂŒberwĂ€ltigende Mehrheit der Deutschen, 95%, in den Jahren von 1974 bis 2004 rund 70% der Kaufkraft verloren. Auch wird das Verschwinden einer ganzen Schicht aufgezeigt: der „Mittelstand“ hört auf zu exisitieren. Nur noch weniger 4% haben ĂŒberhaupt noch soetwas wie ein „mittleres Einkommen“.

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Pakistan: Musharraf bringt Bhutto als Premier ins GesprÀch

Islamabad: Der pakistanische PrĂ€sident Pervez Musharraf hat gestern einen weiteren Haken geschlagen und seine Gegner ausgetrickst. Zuerst hob er das Kriegsrecht auf. Dann brachte er seine Gegnerin Benazir Bhutto – im Falle eines Wahlsieges *blinzel* – als Premierministerin ins GesprĂ€ch und sorgte noch schnell fĂŒr ein paar kleine VerfassungsĂ€nderungen (1). Der entscheidenste Schachzug Musharrafs aber war ohne Zweifel die direkte Übernahme der Kontrolle ĂŒber Pakistans Atomwaffen (2).

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Boo fĂŒr die BooCompany oder Der etwas andere JahresrĂŒckblick

Heute Nachmittag herrschte Aufregung in den RedaktionsrĂ€umen der BooCompany – war doch unsere Webseite gestohlen worden. Lanu selbst ließ ĂŒber ihre neue PR-Agentur mitteilen, dass die BooCompany geschlossen wurde. Sorgenfalten waren in den Gesichtern der Kollegen zu erkennen – und als die Kollegen von der BILD, dem SPIEGEL, FAZ und der liebenswerte Cem angefragt haben, konnte niemand eine genauere Antwort geben.

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