Neue Spionageaffäre von Harms und LKA gegen Journalisten
Hamburg: Wie der „Spiegel“ berichtet hat das Landeskriminalamt (LKA) Schleswig-Holstein im Auftrage der „Bundesanwaltschaft“ mehrere Journalisten etablierter Zeitungen abgehört (1), die sich mit Informanten aus dem linken Spektrum über Nazi-Aktivitäten in Norddeutschland unterhielten. Die „Ermittlungsbehörden“ (hier wird nicht ganz klar wer das ist) gaben die Abschriften der Telefonate – mit den vollständigen Namen der Reporter – überdies an Dritte weiter. Die „Bundesanwaltschaft“ gab den Fall zu und erklärte ausserdem, sie habe das Recht zu solchen Massnahmen.
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