BND: Staatsgeheimnis IV

Glaube ich der FAZ vom 30.01.2009, Seite 5, so hat der FOCUS- Redakteur Josef Hufelschulte mittels eines Anwaltsschreibens dem Untersuchungsausschuss abgeraten, seinen Fall öffentlich zu erörtern. Anwaltsschreiben dürfte auch der nachfolgende Artikel verursachen, der sich zunächst mit der Zeugenaussage des Staatsministers a.D. Bernd Schmidbauer (CDU) – 008 – beschäftigt und mit den angeblichen (bisher geheimen) Hintergründen der Entlassung des ehemaligen BND-Top-Agenten Wilhelm Dietl – 1992.

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BND: Staatsgeheimnis III

Der Verdacht, der BND – besser QB 30 – habe gegen einen Journalisten Erpressungsmaterial gesammelt, hat den BND- Untersuchungsausschuss erreicht. Der Abgeordnete Christian Ströbele (GRÜNE) befragte den Sonderermittler des Bundestages Prof. Dr. Gerhard Schäfer gezielt nach Observationsvideos. Der Zeuge kennt aber nur einen BND-Video-Film, der die Umgebung des Friedensforschungsinstitutes von Erich Schmidt-Eeenboom zeigt und widerspricht der Behauptung des Zeugen Schmidt-Eenboom, das es Hinweise auf eine technische Abschöpfung (Einsatz von Laser- Richtmikrophone) gebe.  

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Deutscher Bundestag: Berichterstattung unerwünscht?

Sind Berichterstatter von Radio Utopie beim Deutschen Bundestag unerwünscht? – Wurde mittels schikanöser, Provokationen versucht eine Berichterstattung dieser Webseite über den BND-Untersuchungsausschuss zu verhindern? Nein – nein – nur eine Schlamperei. Schuld ist mal wieder der „Gärtner“ – und da dieser im Winter nicht greifbar ist – muss es der/die Pförtnerdienst/Hausinspektion sein. Aus dem Ausschuss selbst gibt es Sensationelles. Unter anderem wird – Radio Utopie EXKLUSIV – die (angeblichen, offiziellen, bisher geheime) Hintergründe der Entlassung des ehemaligen BND-Top- Agenten Wilhelm Dietl aufdecken.  

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BND: Staatsgeheimnis II

Der BND-Untersuchungsausschuss hat in öffentlicher Sitzung die ersten beiden Zeugen der BND- Journalistenaffäre vernommen. Die beiden Journalisten und Publizisten – Ulrich Ritzel und Erich Schmidt-Eenboom. Was schreiben SIE über diesen ersten Verhandlungstag? Fragte ich den STERN Journalisten Hans Peter Schütz. Die Antwort lautete sinngemäß: WIE DUMM MUSS MAN SEIN, UM BEIM BND ARBEITEN ZU DÜRFEN: Und in der Tat, diese scherzhafte, nicht wirklich ernst gemeinte Bemerkung –  hat einen traurigen Hintergrund.

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Milliardärin Schaeffler hält in Berlin die Hand auf, will 4 Mrd Euro Bürgergeld

Die Milliardärin Schaeffler will stellvertretend für ein Bankenkonsortium im Hintergrund „bis zu“ 4 Milliarden Euro vom Geld der deutschen Bürger für die Spekulationsverluste ihres Konzerns nach Übernahme des Autozulieferers Continental. Die Springer-„Welt“ postete zu der entsprechenden Forderung an die Republik schon mal ein nettes Foto der 67-jährigen Maria-Elisabeth Schaeffler, die Alleingesellschafterin des Konzerns Schaeffler KG ist. Die Schaeffler KG machte 2007 läppische 8.900.000.000 Euro Umsatz und soll jetzt, ganz arg „notleidend“, unter „starkem Druck“ der Banken stehn. Na wenigstens etwas, was sie mit dem gemeinen Pöbel gemeinsam hat.

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Der blöde Deutsche

Stellen Sie sich einen sabbernden, strunzdummen, mächtig starken Hornochsen vor der vor einem Futtertrog steht und sich vielmals dafür bedankt, nachdem er den ganzen Tag den Acker gepflügt hat.

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