Angebliche Katastrophenvorbereitung und Pläne zur Evakuierung der iranischen Hauptstadt Teheran

Mehr als die Hälfte der Einwohner Teherans sollten nach dem Willen der iranischen Regierung „evakuiert“ und umgesiedelt werden wegen der verheerenden Folgen eines möglichen starken Erdbebens, behaupteten Presseberichte. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hätte nach Angaben der Medien am Sonntag, den 11.April vorgeschlagen, fĂĽnf Millionen Einwohner der Hauptstadt Teheran in ländlichere Gebiete umzusiedeln.

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Polnischer Parlamentspräsident gibt bald Datum der Wahl des neuen Präsidenten bekannt

Parlamentspräsident Bronislaw Komorowski teilte am Samstag, den 10.April in einer Fernsehansprache an das polnische Volk mit, dass er nach Gesprächen mit allen politischen Parteien das Datum der Präsidentenwahl nach dem tragischen Tod von Lech Kaczynski nennen wird. Nach der polnischen Verfassung muss die Neuwahl des polnischen Präsidenten innerhalb von zwei Wochen ausgerufen und in den nächsten sechzig Tagen durchgeführt werden.

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Benjamin Netanyahu als israelischer Vogel Strauss des Nahen Ostens

Israelischer Ministerpräsident sagt persönliche Teilnahme an Konferenz zur Atomsicherheit ab wegen BefĂĽrchtungen zu Forderungen nach Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages – meint er vielleicht, er kann mit diesem Offenbarungseid der Feigheit diese Frage nach Israels offenen Geheimnisses des Besitzes von Atomwaffen dadurch ungestellt bleiben lassen, wenn er seinen Stellvertreter schickt?! Schliesslich ist es doch seine Regierung, die in der Welt die lautesten Kriegsdrohungen gegen den Iran wegen dessen angeblicher atomaren AufrĂĽstungen ausstösst, da mĂĽsste er doch eigentlich im Hauptpräsidium der Konferenz sitzen, wenn es danach ginge.

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Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan

China schnappt ständig dem Westen in Afrika ein Geschäft nach dem anderen vor der Nase weg – der Westen hätte sowieso keine mit „autoritären islamisch-fundamentalistischen Regimen“ abgeschlossen und braucht deshalb dem entgangenen Deal am Nil nicht weiter nachzutrauern. Am Dienstag, den 6.April kam es zu einer Vertragsunterzeichnung zum Bau eines Staudammes im Osten des Sudans zwischen chinesischen und sudanesischen Vertretern der ausfĂĽhrenden Organisationen in Khartum – der Sudan‘s Dams Implementation Unit (DIU), der China Three Gorges Corporation (CTGC) und der China Water and Electric Corporation (CWE). Die Anwesenheit des sudanesischen Präsidenten Umar Hasan Ahmad al-Baschir und mehrerer seiner Minister wiesen auf die Bedeutung des Projektes hin.

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