SchlapphĂĽte in privater Mission
Was machen Schlapphüte des BND, des Verfassungsschutzes, des MAD oder Kriminalbeamte, wenn sie vorzeitig aus dem Dienst ausscheiden? Sie gehen zu privaten Schlapphutfirmen – wie diese – welche in der Reemtsma Entführung eine erhebliche Rolle bei der Aufklärung des Falles spielte oder bei der Erpressung der Liechtensteiner Landesbank (LLB) – oder sie gehen in die Großkonzerne – und dort sicherlich nicht in den Werkschutz. Ob im Fall des unter mysteriösen Umständen verstorbenen Hackers Tron (Boris F.), der TELEKOM – Spitzelaffäre oder bei der Recherche eines ZDF-Journalisten gegen einen Testfahrer der Firma Daimler Benz – wegen des Verdachtes des „bedingt vorsätzlichen“ Mordes – die Sonderabteilungen „Konzernsicherheit“, „Innere Revision“ oder „strategische Marktbeobachtung“ haben ihre Finger immer Spiel und wenn das Geschäft zu dreckig wird, dann schalten sie private Sicherheitsdienste ein – in der Regel nicht direkt, sondern über Anwälte.
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