Ohne PrĂĽgelei geht wohl in Deutschland nichts mehr?

Polizei artet auf Demonstration „Freiheit statt Angst“ aus, diese Gewaltanwendung hätte sie sich sparen können Die Demonstration „Freiheit statt Angst“ war ein starkes Signal der BĂĽrger dieser Republik an die Politik, dass sie nicht mehr länger gewillt sind alle Ăśberwachungsmassnahmen ohne Widerspruch zu akzeptieren.

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Piratenpartei: Pressekonferenz zu inhaltlichen Themen

Bundesvorstand und Mitglieder europäischer Piratenparteien informieren Sie am Samstag ĂĽber die Programme Da viele Menschen zu Recht mehr Informationen ĂĽber die inhaltlichen Themen zur zukĂĽnftigen Gestaltung der Gesellschaft von der noch jungen Piratenpartei fordern – auch die Diskussionsbeiträge auf Radio Utopie zeigen den grossen Bedarf – um sie als Wahlalternative zur Bundestagswahl zu den etablierten Parteien sehen zu können, wird es dazu eine Pressekonferenz geben.

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Angeblicher "Selbstmordanschlag" in Kabul vor Berliner Bundestagsdebatte

Explosion direkt vor dem Militärflughafen, rechtzeitig zur Debatte ĂĽber den Afghanistan-Krieg in Deutschland. Und wieder einmal Taliban am Telefon. Schon wieder hat sich ein Afghane selber umgebracht – sagt „ein Isaf-Offizier“ (1) und „eine Polizei-Quelle“ (2). Die schnellsten Forensiker der Welt leben bekanntlich in Kriegszonen und die unvorsichtigsten Militärs natĂĽrlich auch. Wie wäre es sonst möglich, dass sich heute morgen ausgerechnet direkt vor dem Militärflughafen Kabuls ein afghanischer „Selbstmordbomber“ („suicide bomber“) in seinem Auto voll Sprengstoff in die Luft jagen könnte?

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Bundeswehr-Oberst befahl offenbar nach BND-Behauptungen Luftangriff auf sichtbare Menschenmenge: 125 Tote

Afghanistan: Der deutsche ISAF-Kommandeur liess nach Angaben eines Nato/ISAF-Sprechers fast nach eine Stunde nach Eintreffen der ersten Bomber und Vorliegen von Luftaufnahmen bombardieren. Dabei stützte er sich auf Behauptungen eines Geheimdienstvertreters im Operationszentrum. Nach Erkenntnissen eines Untersuchungsteams des Atlantikpakts vor Ort sind bei dem Luftangriff auf das Gelände des Dorfes Omar Kheil in der deutschen Besatzungszone Afghanistans weit mehr Menschen um´s Leben gekommen als vom deutschen Militär, seiner Regierung und US-Konteradmiral Gregory Smith, dem Sprecher von Afghanistan-Kommandeur Stanley McChrystal, bisher behauptet worden war. Die Nato spricht jetzt von 125 Toten (1). Wahrlich Interessantes gibt es auch über die Hintergründe des Massenmordes.

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