Video: Faschistischer Polizeistaat in den USA

Shreveport, Louisiana: Ein Frau, harmlos, um die 40, wird in eine Polizeiwache gefĂĽhrt. Vorwurf: betrunken am Steuer gewesen. Sie will telefonieren, weil sie festgenommen in einer Polizeiwache sitzt. Der Beamte, mit ihr allein im Raum, lässt sie nicht. Er hält sie fest, legt ihr Handschellen an. Sie schreit, „Gehen Sie weg von mir, gehen Sie weg von mir“, kreischt, zappelt. – Schnitt – Man sieht sie auf dem Stuhl, den Kopf nach vorne gebeugt, die Haare ĂĽber dem Gesicht. Die Stimme des Polizisten, kalt:“Haben Sie mich verstanden?“ Die Frau, weint:“Ja, ich verstehe“. Daraufhin stellt der Beamte DEN VORSCHRIFTEN ENTSPRECHEND die mitlaufende Kamera aus und schlägt sie zusammen, bis sie in einer Blutlache liegt.

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Schwarz-grün: Die Elite kämpft um ihr Eigentum Bundesrepublik

Berlin: Die reichsten zehn Prozent der Deutschen haben Einnahmen von rund 100 Milliarden Euro, versteuern aber nur Erträge von 20 Milliarden. Zwei Drittel aller Haushalte haben dagegen nur ein geringes oder gar kein Vermögen. In einer Demokratie wäre die Sache schnell geklärt, wenn sie erst einmal begriffen wäre. Nun greift die Elite – laut Meinung des Eliteforschers Michael Hartmann etwa 4000 Personen (1) – zur Rettung ihrer Besitzstandswahrung ĂĽber die Republik zum letzten Anker: schwarz-grĂĽn.

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Links und Frei in Hamburg: bei "Stern" und "Forsa" quiekt es

Berlin, Hamburg: Ja, zappelt nur und kreischt, jetzt hilft euch niemand mehr. Die Demokratie ist aus der Flasche und wehe euch, ihr Höflinge. Gestern wurde die FDP aus der Hamburger BĂĽrgerschaft gewählt, rot-grĂĽn hat ihre Mehrheit – mit den Stimmen der Linken. Wenn jetzt der altbekannte Chef vom „Forsa“-Institut, Manfred GĂĽllner, in einem Gastbeitrag vom „Stern“ des Hans-Ulrich Jörges die Mathematikstunde des BĂĽrgertums einleutet („Auf der Linken bröckelt es“, 1) dann ist das das beste Zeichen dafĂĽr, dass die Stunde einer Idee endlich gekommen ist: „Links und frei“ (2).

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SPD-Zentrale zu Linken: Landesverbände dürfen entscheiden

Berlin: Oh holde Gnade der Obrigkeit. Immerhin zum baldigen 59. des Grundgesetzes scheint man selbst hier, ein paar Hundert Meter Luftlinie entfernt im Willy Brandt Haus, jetzt schon drin zu blättern. Peter Struck, seit gefĂĽhlten 100 Jahren „Chef“ der frei gewählten SPD-Bundestagsabgeordneten, heute zum Umgang mit der stärksten Partei Ostdeutschlands: In Ostdeutschland gebe es bereits realistische Zusammenarbeitsmöglichkeiten von SPD und Linken. „Was den Westen angeht, muss das jeder Landesverband fĂĽr sich alleine entscheiden.“ (1) Wenn jetzt mal nicht der Russe kommt..

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