Vor NATO-Gipfel: AffÀre um "verletzte" DSO-Soldaten in Koblenz
Berlin: In der Nacht zum 27. waren nach Angaben der Bundeswehr zwei deutsche Soldaten bei einem „Anschlag“ auf ihr Leben in Afghanistan nahe Kundus angeblich schwerverletzt worden. Die Meldungen ĂŒber den Tathergang waren widersprĂŒchlich. Es stellte sich heraus, dass die Soldaten Angehörige der „Division Spezielle Operationen“ (DSO) sind. In der Nacht veröffentlichten wir den Artikel „Afghanistan: WAS FĂR EIN ANSCHLAG?“, in dem wir in Zweifel zogen, dass dieser Anschlag ĂŒberhaupt stattfand. Gestern geschah nun folgendes…
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