Totholzfantasien von Matthias Horx
Wenn man ĂĽber Matthias Horx unbedingt etwas Gutes sagen will, dann fällt den meisten sofort ein, das er gnädigerweise seit 2005 nicht mehr fĂĽr die „Die Achse des Guten“ des mittlerweile nur noch peinlichen Henryk M. Broder schreibt. Wenn man Horx allerdings vernĂĽnftig bewerten will, dann geht das am leichtesten mit dem von im geprägten Satz: „Warum ich nicht an die Klimakatastrophe glaube„.
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