CDU: Wulff-Koch-Fraktion putscht gegen Merkel

Der vorgeschobene „Kreuzzug“ gegen den -ismus der „linken“ Regierungspartei in Berlin verdeckt die Kanzlerfrage der Union Hannover: Am 11.April kĂĽndigte der gerade wieder gewählte CDU-Ministerpräsident Christian Wulff seinen RĂĽckzug als Parteivorsitzender der CDU Niedersachsen an. „Wir brauchen in der GroĂźen Koalition viele, die sich auf Bundesebene äuĂźern“, sagte er damals und kĂĽndigte an, eine „stärkere Rolle“ an der Seite der Bundesvorsitzenden Angela Merkel einzunehmen. Bliebe hinzuzufĂĽgen, dass es sowohl auf einem Drahtseil, als auch in der Politik, immer nur Platz fĂĽr einen an der gleichen Stelle geben kann.

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El regreso de Rusia

La cuestión de la responsabilidad en el conflicto del Cáucaso no nos ha preocupado mucho tiempo. Menos de una semana después del ataque georgiano, dos comentaristas franceses, especialistas en todo, lo han considerado «obsoleto». Un neoconservador estadounidense influyente marcó la pauta. Saber quién empezó «importa poco», zanjó Robert Kagan ya que, «si Mikheil Saakachvili no hubiera caído en la trampa de Vladimir Putin esta vez, el conflicto habría estallado de otra forma» (1).

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Deutsche Soldaten missachteten bei Tod von Zivilisten Einsatzregeln

Die Bundeswehr-FĂĽhrung in Afghanistan und in Berlin tut offenbar alles, um die Aufklärung des Kriegsverbrechens am Checkpoint bei Kunduz zu verhindern Berlin: Der Bericht der „Financial Times Deutschland“ dĂĽrfte sicher fĂĽr einiges Unbehagen in der deutschen MilitärfĂĽhrung sorgen. „Aus sicherer Quelle“ habe man erfahren, so die FTD, dass beim Tod einer afghanischen Familie (einer Frau und zwei Kindern) an einem deutschen ISAF-Checkpoint am 28.August ausschliesslich deutsche Soldaten auf das Auto der Zivilisten feuerten. Die Einsatzregeln der Bundeswehr in Afghanistan besagen aber ausdrĂĽcklich, dass nur afghanische Polizeiposten Fahrzeuge kontrollieren und unter bestimmten Umständen das Feuer eröffnen dĂĽrfen.

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ARD-Interview mit Putin im Wortlaut

Die öffentlich-rechtliche ARD zensiert essentielle Aussagen des Ministerpräsidenten von Russland zum 5-Tage-Krieg im Kaukasus und kommt in den Ruch eines Staatsfernsehens Berlin: Man muss es sich einmal vorstellen.. Da gibt der russische Ministerpräsident Wladimir Putin der ARD in der sĂĽdrussischen Stadt Sotschi am Freitag dem 29. im Licht der Abendsonne ein Interview. Später wird der ARD-Journalist Thomas Roth, der die Fragen an den russischen Ministerpräsidenten stellte, auf dem Blog der Tagesschau selbst aussagen, dass das Interview „rund eine Stunde dauerte“. Senden wird die ARD in Deutschland später nach den Tagesthemen um 23.30 Uhr volle 8 Minuten und 45 Sekunden (dokumentiert auf der Webseite der Tagesschau).

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