Feiglinge! Einreiseverbot für Personal des Pentagons in die Türkei

Diejenigen, die den Flächenbrand in Syrien gelegt haben und der sich über die Landesgrenzen weitflächig ausgedehnt hat, scheuen sich vor den angerichteten Konsequenzen ihrer Invasion. Der "siegessichere" N.A.T.O.-Partner nimmt indirekten Reissaus und drückt sich um die Verantwortung.

Diese Fürsorglichkeit für das eigene Militärpersonal ist beeindruckend rührend, derweil andere weiter vor die Hunde gehen können, denn die Interventionen in Syrien gehen nach wie vor weiter.

Hoffentlich wird die Weltöffentlichkeit diesen Umstand in aller Deutlichkeit registrieren, der am 30. Oktober 2015 auf der öffentlichen Facebook-Seite der USAREUR veröffentlicht wurde.

Die U.S. Army Europe (USAREUR) verordnete allen militärischen und zivilen Arbeitnehmern, einschliesslich derjenigen mit doppelter Staatsbürgerschaft, ein striktes Einreiseverbot für inoffizielle Reisen nach und in die Türkei bis zum 9. November 2015. Offizielle Reise benötigen eine Genehmigung durch die Militärbehörden.

Nach dem 9. November gilt die Genehmigungspflicht für inoffizielle und offizielle Reisen, einschliesslich Besuche der Küste mit dem Schiff bei Kreuzfahrten in die Türkei. Diese Beschränkungen gelten nicht für normale U.S.-Bürger.

Mit dieser Anordnung wird die Einschränkung auf das gesamte Gebiet des N.A.T.O.-Partners ausgedehnt, nachdem das U.S.-Militär alle Reisen in den Südosten der Türkei seit August 2015 für offizielle und inoffizielle Besuche beschränkt und nur mit Genehmigung gestattet hatte.

Personal, welches in das Land reisen darf, wird aufgefordert, öffentliche Proteste, Demonstrationen, Kundgebungen oder andere grosse Versammlung weitestgehend zu vermeiden, bei verdächtigem Verhalten alarmiert und sich der Umgebung zu allen Zeiten bewusst zu sein.

Den gesamten Generälen der U.S.-Armee und die ihrer Verbündeten müsste Zwangsurlaub mit ihren Familien in die Türkei verordnet werden um sie zu zwingen, ihre strategischen Pläne der Zerstörung aufzugeben.