SAG – Diebstahl der Bayerischen Parteikasse !!!

Autor: Citizenking

Die Auseinandersetzungen zwischen dem 3-köpfigen abgewählten Restvorstand und dem neu gewählten 8-köpfigen Parteigründungsvorstand erreicht einen vorläufigen Höhepunkt an Dreistigkeit. Der abgewählte Vorstand beauftragte die Sparkasse zur Überweisung der Parteikasse des Bayerischen Landesverbandes der SAG. Eine Strafanzeige gegen die Sparkasse und den ehemaligen Restvorstand wird daraufhin eingeleitet…

Mit allem wurde gerechnet, nur nicht mit einer derart kriminellen Handlung des ehemaligen Restvorstandes, Hartmut Nemak und Petra Allemann. Doch wie wir bereits in der Vergangenheit erfahren mussten, ziehen diese „Demokraten“ alle Register, die sie noch in der Hand zu haben glauben. Um den Wahlantritt des ordnungsgemäß gegründeten und durch den Bayerischen Landeswahlleiter zu den Kommunalwahlen in Bayern zugelassenen Landesverbandes Bayern am Wahlantritt zu hindern, wurde die Sparkasse durch den Restvorstand Nemak und Allemann angewiesen, die Parteikasse des LV Bayern auf das seit dem 29.06.08 illegal geführte Konto der SAG in Berlin zu überweisen. Die Sparkasse hatte wohl keine Informationen zum Vorstandswechsel erhalten und deshalb dieser Bitte entsprochen. Jedoch heißt es ja „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, daher wird nicht nur gegen die ehemaligen Restvorständler Allemann und Nemak, sondern auch gegen die Sparkasse eine Strafanzeige erstattet. Dadurch werden die ahnungslosen Mitglieder in NRW noch tiefer in die Nemak-Allemann-Affäre mit hineingezogen. Der Versuch, den bayerischen Landesverband an der Teilnahme zur Kommunalwahl im September zu hindern ist eindeutig parteischädigend und niederträchtig und findet nun in dieser einzigartigen kriminellen Handlung ihren unrühmlichen Höhepunkt. Laut dem Parteienverzeichnis beim Bundeswahlleiter in Wiesbaden lautet seit dem 29.06.08 die Geschäftsadresse der Partei SAG wieder Vetschauer Allee 53 in Berlin und eine Vollmacht über das Bundeskonto der SAG besteht seit ihrer Abwahl für Nemak und Allemann (am 29.06.08 in Bad Arolsen) nicht mehr.

Mit dieser kriminellen Handlung haben Allemann und Nemak nun eine Grenze überschritten, für die sie alleine die Verantwortung tragen. Tragisch wäre es, wenn sich auch noch andere ehemalige Vorstandsmitglieder mit ihrer Unterschrift dieser Straftat schuldig gemacht haben, denn auch sie werden dafür die Mitverantwortung tragen müssen. Eine ehemalige Parteiführung, die sich solcher Metoden bedient, steht nicht auf dem Boden der Verfassung und verstößt damit nicht nur gegen die demokratischen Grundprinzipien sondern auch gegen geltendes Recht. Schade, dass so viele unbescholtene Mitglieder, die auf den Restvorstand hereingefallen sind, nun den Kopf für diesen kriminellen Abschaum hinhalten müssen.

Mitglieder der SAG – wacht‘ endlich auf ! Erkennt Eure wirklichen Feinde und fordert Eure demokratischen Grundsätze ein ! Welche Parteikasse wird als nächste in krimineller Weise konfisziert – die des Hessischen Landesverbandes ? Die der KollegInnen in Nordrhein-Westfalen ? Was muss noch passieren, bzw. was wollt Ihr Euch noch gefallen lassen, bis Ihr aus Eurem „Dornröschenschlaf“ erwacht ?

Hoffentlich verwendet der ehrenwerte Herr Nemak diese Parteigelder nicht zur Tilgung seiner immensen Privatschulden ! Solidarisiert Euch mit dem bestohlenen Landesverband Bayern und fordert Hartmut Nemak auf, die Parteikasse Bayerns an den Bayerischen Landesverband zurückzugeben. Laut Satzung stehen der Bundespartei sowieso nur maximal 40 % zu – und zwar der Bundespartei und nicht den Privatpersonen Nemak und Allemann. Diese eigenmächtige Handlung von Nemak und Allemann ist und bleibt eine Straftat, deshalb frage ich: „Wer von den Mitgliedern der SAG ist bereit, diese Tat zu decken oder zu unterstützen ?“

-CK-

Anmerkung des Autors: Dieser Artikel gibt lediglich eine private Meinung wieder und ist nicht als Presserklärung der Partei SAG zu verstehen !