Afghanistan: Botschafter von Pakistan in Medienluft aufgelöst

Khyber Pass: Tariq Azizuddin, der pakistanische Botschafter in Kabul, ist auf einer Autofahrt von Peshawar Richtung afghanische Grenze nach Angaben der Botschaft spurlos verschwunden. Eine EntfĂĽhrung durch „Taliban“ in Pakistan wird bereits jetzt in den Medien verkĂĽndet, obwohl sie nicht bestätigt ist. Ein „Rasool Khan Wazir“, laut Berichten der Grenzchef am berĂĽhmt-berĂĽchtigten Khyber Pass, berichtete, Grenzsoldaten hätten „Leute aus der Gegend“ am Steuer des Wagens gesehen, welcher mit hoher Geschwindigkeit mal eben durch den Checkpoint der Atommacht an der strategisch wichtigen Route nach Afghanistan gerauscht sei, aus der ja bekanntlich ein Guerillakrieg gegen Pakistan gefĂĽhrt wird.

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Israel in geheimen Verhandlungen bereit Jerusalem aufzuteilen

Seit einigen Wochen verhandelt eine israelische Delegation unter der Leitung der AuĂźenministerin Zipi Livni mit palästinenischen Unterhändlern. Ziel ist es, ein Friedensabkommen abzuschlieĂźen, damit die GrĂĽndung eines Palästinenserstaates eingeleitet werden kann. (1) Die „Jerusalem Post“ berichtet nun in ihrer Sonntagsausgabe ĂĽber einen hochrangigen Beamten der palästinensischen Delegation, der behauptet, daĂź bei geheimen Verhandlungen mit der israelischen Seite Fortschritte gemacht worden sind:

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»Kreditheuschrecken« Politik will endlich reagieren

(ter) Am 22.1.08 hatte diese Webseite von (fast) kriminellen Machenschaften bezüglich mittels Grundschuld gesicherten Immobilienkrediten berichtet. Nun kündigte Verbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) Gesetzesänderungen an. Hintergründe Kredite an Immobilieneigentümer in Deutschland werden in der Regel mittels einer im Grundbuch eingetragenen Grundschuld gesichert. Die Grundschuld bleibt auch dann in voller Höhe – zuzüglich Zinsen – bestehen, wenn der Kredit zurückbezahlt wurde.

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Stirbt die Demokratie?

„Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?” Rio Reiser Da stellt sich der als konservativ geltende britische Historiker Niall Ferguson in der „Welt“ die Frage: Stirbt die Demokratie? und kommt zu dem Fazit, es liege nicht „an der Armut, sondern an der Geschichte, dass die demokratische Staatsform auf allen Kontinenten im Rückzug begriffen ist“

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